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Focus Jam² E-Mountainbikes 2017 Modelle

    E-Mountainbike, Neuheiten    26. Februar 2017

Focus-Bikes-Logo

Mit der Jam² Serie bring Focus Bikes 2017 6 E-MTB Modelle auf den Markt welche alle vom Shimano STEPS E8000 System angetrieben werden. Das eigens entwickelt und patentierte Federungssystem F.O.L.D. . (FOCUS OPTIMIZED LINKAGE DESIGN) bietet maximalen Fahrspass. Mit dem zusätzlich erhältlichen Batteriekonzept T.E.C. (TAILORED ENERGY CONCEPT) kannst du mittels einer Befestigungsschiene deine Akkukapazität von 378 Wh auf 756 Wh verdoppeln. Falls es mal auf eine Kurzstrecke geht kann auch optional ein Flaschenhalten montiert werden.

Focus Jam² Plus Pro

Focus Jam² Plus Pro E-Mountainbike

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Yari, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore XT, hydraulische Scheibenbremse
Schaltung Shimano Deore XT Di2
Räder DT SWISS XM1501 584/40 DISC CENTER Front:BOOST15 110 Rear:BOOST12 148
Bereifung Schwalbe Nobby Nic, 70-584
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² Plus Pro

 

Focus Jam² 29 Pro

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Yari, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore XT, hydraulische Scheibenbremse
Schaltung Shimano Deore XT Di2
Räder DT SWISS E1700 622/25 DISC CENTER Front:BOOST15 110 Rear:BOOST12 148
Bereifung CONTINENTAL MOUNTAIN KING 2, 60-662
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² 29 Pro

 

Focus Jam² Factory

Focus Jam² Factory E-MountainbikeAntrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Yari, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Magura MT5, hydraulisch Scheibenbremse
Räder DT SWISS XM1501 584/40 DISC 6 BOLT Front:BOOST15 110 Rear:BOOST12 148
Bereifung Schwalbe Nobby Nic, 70-584
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² Factory

 

Focus Jam² Plus

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Recon Silver RL, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore, hydraulische Scheibenbremse
Bereifung Schwalbe Nobby Nic, 70-584
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² Plus

 

Focus Jam² 29

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Recon Silver RL, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore, hydraulische Scheibenbremse
Bereifung CONTINENTAL MOUNTAIN KING 2, 60-662
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² 29

 

Focus Jam² LTD

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Recon Silver RL, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Magura MT2, hydraulische Scheibenbremse
Bereifung CONTINENTAL MOUNTAIN KING 2, 60-662
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² LTD

 

Quelle/Bilder: focus-bikes.com

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Die neuen Stöckli eSphen e-Mountainbikes

    E-Bike Modelle, E-Bike Technik, E-Mountainbike, Neuheiten, News E-Bike    17. Februar 2016

Stöckli bringt mit dem eSphen Evo und dem Pro zwei neue E-Mountainbike Modelle auf den Markt inkl. leistungsstarkem Brose-Mittelmotor und 140mm Federweg.

Rahmendesign, Motor und Batterie sind eine Einheit

  • Perfekte Integration durch kompakte Bauweise des Motors
  • Seitlich schwenkbarer Akku ermöglicht externes Laden und harmonisches Rahmendesign
  • Integrierte Kabelzüge sorgen für eine aufgeräumte Optik
  • eBike ausgelegte Kinematik mit 140mm Federweg garantiert maximalen Fahrspass
  • Rahmen und Motor lassen 1×11 wie auch 2×11 Übersetzungen zu

Der Akku beim E-MTB

Stöckli eSphen Akku

 

 

 

  • nur 2245 Gramm leicht
  • 418Wh
  • integrierter Diebstahlschutz

Bedieneinheit beim eSphen

eSphen Bedieneinheit

Die 5 Unterstützungsstufen stellen Sie einfach und schnell über die kompakte Bedieneinheit ein. Ihre Mobilgeräte können Sie zusätzlich auch per USB laden.

Fortfahren mit dem Lesen …

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E-Mountainbikes – der neue Trend

    E-Mountainbike, Innovationen    8. September 2015

FLYER Uproc3 E-Mountainbike

E-Mountainbikes – sportlich oder unsportlich?

Info’s sowie Tipps für den E-Mountainbike Kauf

Nicht jeder Mountainbiker/in strebt nach sportlicher Höchstleistung. Ist aber glücklich, wenn mit Hilfe eines Mountainbikes bisher unerreichbare Ziele in Nähe rücken.

Der Mega-Trend

Es ist der Mega-Trend bei den E-Bike-Herstellern. Viele haben inzwischen auch mindestens ein Elektro-Mountainbike im Sortiment, oft aber eine ganze Serie an Modellen.

Das Pro & Contra

Das E-Mountainbike hat längst seinen Siegeszug unter den Mountainbikern angetreten und damit eine Diskussion „Pro“ und „Contra“ angezettelt. Eigentlich vollkommen unverständlich, wird doch niemand zu dieser oder jener Entscheidung gezwungen. Jeder kann und darf sich frei für oder gegen das elektrisch angetriebene Mountainbike entscheiden. Die Frage ob man mit E-Motor angetriebenen Mountainbikes auch sportlich fahren kann, stellt sich eigentlich gar nicht. Natürlich kann man sportlich fahren!

Sport ist eine körperliche Aktivität, man betreibt sie zum Vergnügen, zur Kräftigung von Geist und Körper und als Wettbewerb. Der Einsatz eines Motors schließt den sportlichen Aspekt nicht aus – Formel 1, Motorradrennen usw.

Die Pedale treten

Wen es mit seinem pedalangetriebenen Mountainbike zu sportlichen Höhen treibt, wer sich in Wettkämpfen messen will, sollte es tun. Niemand wird ihm Steine in den Weg legen oder ihn daran hindern. Es ist seine persönliche Art, sich fit zu halten,

Das Kraftpaket genießen

Wer aber aus ganz persönlichen Gründen sich ein elektroangetriebenes Mountainbike zulegt, möchte neues abseits bekannter Wege entdecken. Der fahrbare Untersatz hilft ihm, in abgelegene Gefilde vorzudringen – sei es ihm vergönnt. Die Andersdenkenden mögen verzeihen, spannende Wettkämpfe werden auch in dieser Kategorie inzwischen erfolgreich durchgeführt. Und wenn sich jemand hinstellt und behauptet: Es sei Selbstbetrug, wenn man sportliche Ziele nicht aus eigener Kraft erreicht. Dem sei gesagt, das Erreichen eines gesetzten Zieles erfordert sicher mehr als nur Kraft, manchmal helfen sogar ein wenig Witz und Humor.

Die Qual der Wahl

Für den Käufer ist es sicher vorteilhaft, dass ihm ein breites Angebot an E-Mountainbikes zur Auswahl steht. Macht eine Kaufentscheidung aber nicht unbedingt leichter. Sorgt bei einigen sogar für Verunsicherung. Vielleicht sind da ein paar Tipps hilfreich. Bei einem E-MTB kann ein elektrischer Hilfsmotor zugeschaltet werden, der die Kraft des Fahrers je nach eingestellter Stufe bis zu 3-fach verstärkt.

Zwei Grund-Typen

Es gibt zwei Grundarten von Elektro-Mountainbikes: Die Pedelecs mit maximal 250 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h (führerscheinfrei) und die S-Pedelecs mit 500 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Hier besteht Versicherungspflicht, der Führerschein (M) und ein Kennzeichen ist vorgeschrieben.

Die Kosten

Es ist die aufwendige Technik, die hohe Kosten verursacht. So kostet ein Hardtail (nur vorn gefedert) etwas mehr als 2‘200 CHF und ein vollgefedertes Rad (Fullsuspension) etwa 3‘300 CHF.

Die Reichweite des E-MTB

Natürlich ist die Reichweite abhängig vom Ladezustand des Akkus, von der Außentemperatur, der Zuschaltstufe und vielen anderen Faktoren. So ist eine Reichweite von maximal 70 km bis nur 10 km möglich. Empfohlen wird ein 400 Wh-Akku.

Den Akku laden

Akku vom Rad abnehmen und an einer normalen Steckdose aufladen, eine Vollladung dauert etwa 3 – 6 Stunden.

Zwei Federungskonzepte

Es wird unterschieden zwischen den kostengünstigeren Hardtails (hier ist nur das Vorderrad gefedert) und den vollgefederten Rädern (Fullsuspension Bike).

Das Fullsuspension Bike

Vergisst man den höheren Preis, das höhere Gewicht, dann bietet die Vollfederung höheren Fahrkomfort und verbesserte Traktion. Für die Räder ist ein Federweg von mindestens 120 mm vorn und hinten angemessen. Der Fahrspaß bergab steigt mit größerem Federweg.

Das beste Antriebskonzept

Bei vollgefederten Rädern haben sich inzwischen die Mittelmotoren als ideal erwiesen. Bewährt hat sich hier das System von Bosch. Heckmotoren werden fast nur noch in Hardtails verbaut.

Beim TCS im Test

Der „Touring Club Schweiz“ hat sich den E-MTB angenommen hat sie im Gelände und auf der Straße getestet. Sechs von sieben Bikes erhielten die Noten „sehr empfehlenswert“:
„Scott – E-Spark 710“, „Flyer – Uproc 3 8.70“, „Haibike – Sduro AllMtm RC 27.5”
und „empfehlenswert“: „Haibike – Xduro Fullseven RX“, „Wheeler – E Falcon“, „Focus -Thorne Impulse 27R 1.0.”

Alle sieben Testkandidaten waren „E-Fullys“, sie waren vorn und hinten gefedert und etwa 10 kg schwerer als herkömmlichen Mountainbikes. Das macht sich extrem bemerkbar, wenn man sie schieben oder gar tragen muss. Bemängelt wurde, dass keines der Räder eine Beleuchtung hatte und dass bei einen Preis von zwischen 3899 Franken und 5999 Franken. Sie stehen also zur Nachrüstung an. Außerdem rät der TCS dem Käufer, verschiedene Modelle zu testen, denn nicht jedes Rad ist gleich gut zu fahren. Da alle Akkus eine gewisse Schwäche aufweisen und ein Ersatzakku relativ teuer ist (749 bis 1090 Franken) hält der TCS eine Reihe von guten Tipps bereit.

Reichweite verlängern

• Die Kette stets gut schmieren.
• Unnötige Steigungen meiden, eventuell um den Hügel herum fahren.
• Reifendruck nach Vorgabe einhalten.
• Rechtzeitig schalten, Drehzahl der Pedale einhalten.
• Ladegerät im Rucksack mitführen und eventuell nachladen.
• Kein unnötiges Gepäck mitnehmen.
• Akku möglichst warmhalten

Sauberes Bike

Zur Reinigung des Bikes muss der Akku entfernt werden. Es besteht Kurzschlussgefahr. Niemals das Bike mit einem Hochdruckreiniger putzen. Ein Eimer warmes Wasser, eine kleine, eine größere Bürste und ein Schwamm sind ideale Reinigungsgeräte. Dazu kommt noch ein Tuch zum Trockenreiben.
• E-Bike mit Shampoo einsprühen, einwirken lassen.
• Schmutzige Stellen mit der Bürste reinigen.
• Mit dem Schwamm das E-Bike abwaschen, Vorsicht Elektrokontakte.
• Zum Schluss das E-Bike abtrocknen – hier besonders die Elektrokontakte.
• Die Kette frisch schmieren.

Quellen:
TCS E-Mountainbike Test
Bild: Flyer Uproc 3 – flyer-bikes.com

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