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Haibike E-Mountainbike Neuheiten 2018

    E-Bike Hersteller/Marken, E-Mountainbike, Innovationen, Neuheiten    5. November 2017

Haibike 2018 SDURO FullSeven LT E-Mountainbike

Haibike der Innovationsführer unter den E-Mountenbikeherstellern

Im Jahr 1995 entstand die Marke Haibike. Sie gehört zur Winora Gruppe, einem traditionsreichen deutschen Fahrradhersteller. Haibike vereinte die Kompetenzen für Sporträder unter einem Dach. Im Jahr 2010 stellte die Marke das erste E-Mountainbike vor. Seitdem ist Haibike der Innovationsführer auf diesem Gebiet und hat Technologien wie das Gravity Casting oder Carbonrahmen für eMountainbikes eingeführt. Für diese Leistungen zeichnete das Industrie Forum Haibike mit mehreren Awards aus. Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angelika Merkel zeigte Interesse an der Technologie des Marktführers. Am 20. Juli 2017 stellte Haibike auf seiner Hausmesse in Schweinfurt seine neuen Modelle für das Jahr 2018 vor. Es gibt wieder viele Neuerungen und einige Highlights.

Diese Änderungen erwarten Euch bei den 2018er-Modellen

Bei der Präsentation auf der Produktmesse in Schweinfurt gab es gleich zu Beginn eine Überraschung. Die Modelle SDuro und XDuro teilen die eMountainbikes nicht mehr in Yamaha-Motor respektive Bosch-Motor ein, sondern stehen nun für „Sporty“ und „Extrem“. Beide Modellreihen sind mit Motoren von Bosch oder Yamaha ausgestattet. Die SDuro eignet sich für gemütlicheres Fahren und ist einfach zu handhaben. Die XDuro ist „Ready for Race“ und für sportliche Biker konzipiert, agil und präzise. Mit der Modular Rail Technologie stellt Haibike eine Neuerung für das Unterrohr der Bosch-Modelle vor. Diese erlaubt es zusätzliches Equipment über eine magnetisch-mechanische Schiene anzubringen. Trinkflaschen, ein Drahtseilschloss und sogar ein zweiter Akku lassen sich nun einfach montieren.

Die eMountainbikes mit Bosch-Motor erhalten ein neues Design und sehen nun wesentlich sportlicher aus. Zudem fällt bei den Modellen mit Bosch-Motor die Intube-Technologie ins Auge. Der Akku ist nun nichtmehr auf der Unterstange aufgesetzt, sondern direkt integriert. Die Yamaha-Modell profitieren von einer besseren Positionierung des Displays, das jetzt neben dem Vorbau angebracht ist. Das eConnect System ist jetzt für alle Modelle verfügbar und kann nachträglich installiert werden. Der smarte Sensor liefert GPS-Daten für die Routenaufzeichnung, eine Diebstahlüberwachung und einen automatischen Notruf bei Stürzen. Für die Yamaha-Modelle gibt es zudem einen neuen Motor, den PW-SE. Dieser ist von der Leistung zwischen dem PW-X und dem PW einzuordnen. Er ist für SDuro-Fahrer gedacht.

SDuro FullSeven LT – für vielseitige Geländefahrer

Das neue SDuro Modell FullSeven LT 2018 steht für komfortablen „Long Travel“ auf Forst- und Feldwegen. Ausgestattet mit der standardmäßigen Haibike SkidPlate ist der Motor gut geschützt. In den Bosch-Modellen (9.0 und 7.0) ist der Performance CX verbaut. Der Yamaha PW-X treibt nur die Modelle 10.0 und 8.0 an. Den günstigeren Varianten (6.0, 5.0 und 4.0) haucht der neu entwickelte PW-SE Leben ein. Sie kommen ohne das Gravity Casting Interface aus. 150 Millimeter Federweg an Front und Heck geben dem eMountainbikes die nötige Flexibilität.

Haibike 2018 SDURO FullSeven LT E-Mountainbike

Haibike 2018 SDURO FullSeven LT, © Haibike

Weitere Info’s

XDuro AllMtn – für Allrounder

Haibike 2018 XDURO AllMtn E-Mountainbike

Haibike 2018 XDURO AllMtn, © Haibike

Weitere Info’s

Haibike entwickelte das XDuro AllMtn für vielseitige Fahrer, die gerne zwischen den Disziplinen wechseln. Genau wie das SDuro FullSeven LT ist das XDuro AllMtn eMountainbike mit 150 Millimeter Front- und Heckfederweg ausgestattet. Es eignet sich für anspruchsvolle Trails, kann aber auch im Downhill glänzen. Die Yamaha-Modelle 10.0, 8.0 und 6.0 sind mit dem leistungsstarken PW-X Motor ausgestattet. Bei den Bosch-Modellen (9.0 und 7.0) fällt vor allem das neue Design auf. Mit einem längeren Radstand und einer flacheren Bauweise sehen die 2018er-Modelle sportlicher aus als ihre Vorgänger.

XDuro Dwnhll – für extreme Steigungen

Das XDuro Dwnhll ist Haibikes Spezialist für Up- und Downhilltrails. 200 Millimeter Federweg, ein aggressiveres Design und die stärksten Antriebe des Herstellers verwandeln das eMountainbike zu einem wahren Monster auf der Strecke. Das Bosch-Modell 10.0 ist mit Intube-Technology, Modular Rail System und einem Bosch Performance CX Antrieb ausgestattet. In der Version 9.0 mit Yamaha PW-X Motor erwartet Euch das LCD-X Display und ein Gravity Casting Interface.

Haibike 2018 XDURO Dwnhll E-Mountainbike

Haibike 2018 XDURO Dwnhll, © Haibike

Weitere Info’s

XDuro Nduro – für Offroad-Strecken

Haibike 2018 XDURO E-Mountainbike

Haibike 2018 XDURO, © Haibike

Haibike passt das Design der Bosch-Modelle (9.0 und 7.0) stärker an das der Yamaha-Versionen (10.0, 8.0 und 7.0) an. Die Balance ist durch ein tiefer liegendes Tretlager besser gelungen und auch der Radstand ist weiter. Die Schwalbe Magic Mary Reifen geben dem eMountainbike ordentlich Grip auf dem Trail. 180 Millimeter Federweg an der Gabel und dem Dämpfer sorgen für zusätzliche Stabilität. Außerdem hat der Hersteller dem XDuro Nduro für die 2018er-Reihe ein Sondermodell beigefügt. Das Tschugg 23 ist nach dem Haibike Team Fahrer Guido Tschugg benannt und besitzt eine von ihm ausgewählte Sonderausstattung sowie eine spezielle Lackierung.

Weitere Info’s

Vorfreude auf das Rollout

Ab November 2017 stehen die neuen Modelle von Haibike für den Verkauf offen. Die veränderte Namensgebung ist vorerst Gewöhnungssache aber in sich stimmig. Besonders die technischen Neuerungen, wie das Intube-System und die Modular-Rail Technologie sind sehr vielversprechend. Auch die verbesserten Designs der Bosch-Modelle sind sehr ansprechend. Zudem wartet das neue SDuro FullSeven LT auf seine erste abenteuerliche Geländefahrt. Im Grossen und Ganzen wird es ein tolles Jahr 2018 mit vielen interessanten Neuerungen von Haibike.

Video zur Preview der Haibike Modelle 2018

Quellen:
haibike.com

 

 

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Coboc Neuheiten 2018

    E-Bike Hersteller/Marken, E-Bike Modelle, Innovationen, Neuheiten, News E-Bike    5. November 2017

Coboc-Logo

Die Neuheit von Coboc verfügt über 7 Gänge, einer praktischen App sowie Gates-Riemen

Die stylischen Coboc E-Bikes wurden vielfach ausgezeichnet und kommen gut an. Die E-Bike-Familie aus Heidelberg hat sich vergrössert: Zu den Single-Speed-Rädern gesellten sich bei der Eurobike nun auch Pedelecs mit 7 Gängen.

Das Design der Heidelberger punktet und kommt gut an. Trotz Elektrifizierung eignen sich Single-Speed-Räder jedoch nicht für jedes Terrain.

Nimm 7: Pünktlich zur Eurobike stellten die Gründer David Horsch und Pius Warken die Lösung – genauer gesagt zwei Lösungen – für dieses Problem vor: Zum einen „SEVEN Kanda“ und zum anderen „SEVEN Montreal„.

Coboc SEVEN Kanda E-Bike

Coboc SEVEN Kanda E-Bike, © Coboc

Beim Modell „Kanda“ handelt es sich um das Damenmodell, während das Modell „Montreal“ das männliche Pendant darstellt. Bei beiden Modellen wurde die Antriebsseite mit einer 7-fach-Kassette ergänzt. Pius Warken erläuterte dazu, dass viele ihrer Kunden gerne ein COBOC fahren würden, die Topographie aber ein Single-Speed nicht zulässt – Lösung gesucht und gefunden!

Beim „Kanda“ (benannt nach einem Stadtteil von Tokio) und beim „Montreal“ wird die Kraft der Bikerin oder des Bikers über die SRAM GX DH vom Kettenblatt mit 40 Zähnen auf das Ritzelpaket mit 7-Ritzeln übertragen.

Beide Modelle gehen auf das SEVEN Villette bzw. Vesterbro zurück und verfügen damit auch über die Carbongabel und das schick im Sattelrohr integrierte Rücklicht.

 

Coboc SEVEN Montreal E-Bike

Coboc SEVEN Montreal, © Coboc

Die Unterstützung erfolgt – wie gehabt – durch den hauseigenen Antrieb, versorgt mit einem Akku mit 36 Volt und 352 Wh und wird mittels einem unter dem Oberrohr eingebauten Taster aktiviert. Ebenso bleibt die stylishe Kapazitätsanzeige dank blauer LED auf dem Oberrohr erhalten.

Pius Warken erklärt, dass die Ansteuerung des Antriebs weiter verfeinert wurde und mit einer App die Möglichkeit besteht, das Ansprechverhalten des Motors individuell zu steuern.

Die Coboc-App für iOS und Android entstand in Kooperation mit dem Softwareentwickler COMODULE und ist für sämtliche Coboc E-Bike Modelle verfügbar – für ein voll vernetztes Smartbikes.

Das Bike verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone. Dieses fungiert damit als praktischer Bordcomputer. Neben der Standardeinstellung lässt sich über die Coboc-App die Motorleistung sowie das Ansprechverhalten der elektrischen Unterstützung justieren.

Das Display auf dem Smartphone informiert über die Geschwindigkeit oder die gefahrene Strecke, genauso wie über den Akkustand, die Motorleistung – und noch einiges mehr.

Der Ladestand wird ausgelesen und die aktuelle Reichweite, abhängig von der Topografie der Umgebung, auf der Karte dargestellt.

Natürlich ist auch ein vollwertiges Navi enthalten. Unter „Aktivitäten“ kann man die gefahrenen Touren inklusive Höhenprofile sowie Fahrdaten speichern und sogar mit der Community teilen.

Bei den Modellen der Linie SEVEN lässt sich das elegant in die Sattelstütze integrierte Rücklicht mit der App steuern.

Coboc SEVEN Villette E-Bike

Coboc SEVEN Villette, © Coboc

Ebenso bekommt die Coboc-ONE-Serie 2018 mit zwei neuen Modellen Zuwachs:

Am „Brooklyn“ kommt zum ersten Mal ein Riemenantrieb zum Einsatz, der nicht nur leise, sondern auch wartungsfrei sowie sauber ist. Zudem punktet er mit seinem Fliegengewicht von 14 kg und dem stylishen „Jugla-Mattbraun“ – ein echtes Schmuckstück!

Auch die auf 50 Stück limitierte ONE-Berlin-Edition zeigt sich mit neuen Farben. Diese Edition entstand in Kooperation mit dem Schauspieler Jürgen Vogel. Inspiriert vom dessen Namen sowie der Schnelligkeit eines Stadtfalken übertrugen die Heidelberger Bikebauer die pfeilförmige Silhouette des Vogels in das Design des Rahmens des Bikes.

Beide Modelle sind auf das Wesentliche reduziert und machen dank kräftiger Power samt Steifigkeit und Stabilität Lust auf temperamentvolle Ampelsprints.

Hier ist ebenso die 350 Wattstunden starke Kraftquelle im Unterrohr integriert, während fünf dezente LEDs am Oberrohr auf die Kraft im Inneren hindeuten.

Den Nabenmotor kann zunächst für eine gewöhnliche Nabenschaltung gehalten werden. Dank des Fliegengewichts der Singlespeed-Bikes sind sie auch ohne Elektroantrieb gut fahrbar.

Die auf die Pedalkraft abgestimmte Sensortechnik von COBOC machen sowohl „Brooklyn“ als auch „Berlin“ zu ganz besonderen Pedelecs.

Quellen
coboc.biz
velostrom.de

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Bosch eBike Systems Neuheiten 2018

    E-Bike System, E-Bike Technik, Innovationen, News E-Bike, Sicherheit    10. Oktober 2017

Auch für 2018 präsentiert Bosch eBike Systems diverse Neuigkeiten.

 

Active Line Plus

  • Leistung 250 Watt
  • nur 3.2 kg
  • Unterstützung bis 25 km/h
  • Stufen 4 (Turbo, Sport, Tour und Eco)
  • Drehmoment bis zu 50 Nm
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Bosch-Active-Line-Plus-2018

Active Line

  • Leistung 250 Watt
  • nur 2.9 kg
  • Unterstützung bis 25 km/h
  • Stufen 4 (Turbo, Sport, Tour und Eco)
  • Drehmoment bis zu 40 Nm
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PowerTube 500

  • Elegantes Alu-Design
  • lässt sich komplett in den Rahmen integrieren
  • Gewicht 2.8 kg
  • Laden am Rad via Buchse
  • Möglichkeit DualBattery mit Powerpack –> bis zu 1’000 Wattstunden

Bosch eBike ABS

  • Erstes serienreifes Antiblockiersystem für eBikes
  • Kombination ABS für Vorderrad & Hinterrad-Abheberegelung
  • Ab Herbst 2018 im Fachhandel
Mehr dazu

eMTB-Modus in der Performance Line CX

  • Ersetzt den bisherigen Sport-Modus
  • Abhängig vom Pedaldruck passt sich die progressive Motorunterstützung automatisch der individuellen Fahrweise an
Mehr dazu

Bosch-eBike-Systems-Neuheit

Kurzes Video von Bosch zu den eBike Neuheiten 2018

Quelle: bosch-ebike.com

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my Volta – Das nachhaltige Pedelec aus Bambus

    Informationen E-Bike/Pedelec, Innovationen, Neuheiten    22. Dezember 2016

my-boo-logoPedelecrahmen aus Bambus? Klar doch, mit dem my Volta kommt das weltweit erste Pedelec aus Bambus mit integriertem Mittelmotor auf den Markt, dieses kann nun vorbestellt werden.

 

Gewicht: ca. 19,5 Kg
Rahmenform: Diamant
Größen: 52, 55, 58, 61 cm
Preis: 3.999 €

Motoreinheit: Shimano Steps E6000
Display:
Shimano Steps E6010
Akku:
Shimano Steps E6000 für Gepäckträger
Reichweite:
120 km im Eco-Modus
Unterstützungsstufen:
Eco, Normal, Turbo
Kurbel:
Shimano Steps

my Volta Bambuspedelec

© my-boo.de

Schaltung: Shimano Nexus 8-Gang Nabenschaltung
Bremsen: Shimano hydraulische Scheibenbremsen
Bereifung: Schwalbe Marathon GreenGuard 40-622
Sattel: Selle Royal Freeway fit
Griffe: Ergotec Frisco ergonomische Griffe
Gabel: SR Suntour SF14 NEX
Beleuchtung: B&M Avy N Plus 30 Lux
Schutzbleche: my Boo Bambusschutzbleche
Gepäckträger: Racktime für Shimano Steps

Jetzt vorbestellen

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Über my-boo.de

Mit ihren Bambusfahrrädern hat es my Boo unter die Top 10 der GreenTec Awards 2017 in der Kategorie Lifestyle geschafft.

Quelle: my-boo.de .

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Flyer Neuheiten 2017

    E-Bike Modelle, E-Mountainbike, Innovationen, Neuheiten, News E-Bike    13. November 2016

Flyer Uproc7

Im Focus stehen E-Mountainbikes und die Urban-Modelle

Biketec, der Schweizer E-Bike Hersteller, präsentiert seine Modellneuheiten 2017. E-MTB aus der waschechten Enduro Serie Uproc und die Urban Serie standen im Vordergrund der Hausmesse in Huttwil.

Jahrzehntelanges Know-How und edles Design bei E-Mountainbikes

Bei der Flyer Hausmesse in Huttwil stellte der Elektrobikehersteller Biketec insgesamt 17 verschiedene Bikes im E-MTB Segment und E-Bikes mit Fahrkomfort für den Alltagsbereich vor. Verstärkt wird dabei auf den Einsatz der Flyer Intelligent Technology gesetzt. Inzwischen zur Serienreife avanciert, wurde sie bereits im Vorjahr vorgestellt. Modische Farben und extravagantes Design sind 2017 die Antwort des Herstellers auf die Rückmeldung der Kunden und der Händler. Das enorme Know-How der E-Bikeschmiede aus der Schweiz und die Nutzerwünsche werden im neuen Jahr konsequent umgesetzt. Vor allem die Nachfrage im MTB Bereich steht dabei im Vordergrund. Raffinesse und liebe zum Detail zeigen sich auch bei der U-Serie für einen besseren Fahrspass und Sicherheit im Stadtverkehr.

Mit vollendeten Enduro-Bikes im Gelände aktiv

Weltneuheit ist der Multi-Speed-Assist E-Bike-Motor von Panasonic, der ausschliesslich in Flyer-Bikes verbaut wird. Im Extremgelände zeigt die Top Serie Uproc7 seine Stärke, die mit der innovativen Antriebseinheit bestückt ist. Bisher nur als Modell aus dem 3-D-Drucker vorhanden, soll es jetzt die ersten Kunden in die Saison 2017 begleiten. Durch das interne 2-Ganggetriebe verzichten das Superbike auf das zweite Kettenblatt und bietet trotzdem die gleiche Bandbreite an Übersetzung an. Die hervorragenden Eigenschaften des zweigängigen Getriebes versprechen im schwierigen Gelände ein einfacheres Anfahren. Der Fahrer findet bei Steigungen am Berg zu jedem Zeitpunkt den optimalen Drehmomentbereich. Das Uprock 7 hat seinen Namen als echtes Enduro-Bike verdient. Die 27,5 Zoll Reifen und das Fahrwerk bieten nicht nur Sicherheit. Der 160 Millimeter lange Federweg verspricht ein komfortables Fahrverhalten. Beispiellos ist das ausgezeichnete Design, das für einen einfachen Akkuwechsel sorgt. Das L-Shape Unterrohr versteift den Rahmen und macht das Uproc7 zum sicheren Geländebike. Seit Oktober ist die Geländemaschine mit FIT-Technologie erhältlich. Das Bike ist in drei Rahmengrössen in den Farben Limegrün/Schiefergrau, Himmelblau/Schiefergrau und Karminrot/Marmorgrau für 4’999,- CHF erhältlich. Der kleine Einstiegsbruder Uproc2 kostet 3’999,- CHF.

Formvollendete E-Bikes für den Stadtverkehr

Mobilität und Ökologie ist im Stadtverkehr gefragt. Die neue U-Serie kommt ab Oktober 2016 auf den Markt. Das Speed-Pedelec macht den Weg zur Arbeit, in die Uni oder zum Einkauf zu einem komfortablen Erlebnis. Optimierter Anzeigekontrolle und auf die Bedürfnisse abgestimmte Bedienelemente sind neben der neuen FIT-Technologie herausragende Eigenschaften. Neben dem optischen Reiz der Formschönen E-Bikes punkten Details, wie ein integriertes Bremslicht im Rücklicht und eine Fernlichtfunktion für zusätzliche Sicherheit. Selbst bei niedrigen Trittfrequenzen erreicht der Biker/in schnell die Höchstgeschwindigkeit durch den neuartigen Panasonic Multi-Speed-Assist Zwei-Gang-Motor mit dem perfekten Übersetzungsbereich. Das Fahren durch den hektischen und anspruchsvollen Stadtverkehr wird unterstützt durch eine automatische Funktion des dynamischen Antriebssystems. Der ideal integrierte Akku ist durch das besondere Merkmal des Unterrohres zum Laden leicht zu entnehmen. Ausstattung, Konzept und neue Technologie bietet angenehmen Fahrspass in den Farben Mondblau (Flogo). Die C- und T-Serie ist in den Varianten Achatblau und Jadegrün dem Zeitgeschmack angepasst. Für 4’699 CHF gibt es die U-Serie in vier Rahmengrössen zu erstehen.

Bilder Flyer Modelle 2017

Seit Oktober im Handel: Flyerserien mit FIT-Technologie

Die Flyer Intelligent Technology (FIT) interagiert mit wichtigen Funktionen des E-Bikesystems. Uproc 2, 4, und das Spitzenmodell Uproc 7, so wie die Modelle der U-Serie sind damit ausgestattet. Sicherheit ist beim E-Bikehersteller Biktec Trumpf. Ein Sensor signalisiert die Funktion des Seitenständers oder regelt das An- und Abblendlicht. Vor allem beim Antrieb denkt FIT durch manuelle oder automatische Gangschaltung mit – ein nicht zu übersehendes Sicherheitsmerkmal.
Die Biketec AG setzt mit den vorgestellten Modellen neue Technologiemassstäbe, die seit Oktober 2016 im Handel sind.

Quelle:
flyer-bikes.com

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Tempus CR-T1 – E-Bike im Vintagestil

    E-Bike Modelle, Innovationen, Neuheiten    13. November 2016

Tempus CR-T1

Electric Bike oder E-Moped im Vintagestil?

Die Zeiten ändern sich und damit auch die Nachfrage nach ausgefallenem Modelldesign. Waren es vor Jahren die optisch aufpolierten Supercrossbikes, nach denen sich Insider den Kopf verdrehten, sind es heute die auffallenden E-Bikes im Retrostil aus den Anfängen der Fahrradschmieden. Das Tempus Electric Bike verbindet Hightech vom Feinsten mit einem aussergewöhnlichen Vintagestil.

Boulevard Racer aus Kanada

Tempus E-Bikes sind nicht nur reine Fortbewegungsmittel. Wer zur Szene gehört, der zeigt, was er hat – sehen und gesehen werden. Mit dem neuen Look des Tempus Electric Bike spricht die kanadische Firma vor allem Grossstadt Biker an. Der gelungene Mix aus konventionellem Fahrrad und Moped im Retrostil ist auf Biker zugeschnitten, die gerne promenieren und auf der Terrasse des Boulevard-Cafés einen Cappuccino trinken. Das Tempus Bike schliesst die Lücke zwischen Gebrauchsfahrrad und Designer E-Bike im Vintagechic.

Tempus CR-T1 Electro Bike

© tempuselectricbikes.com

Eyecatcher mit Liebe zum Detail

Ganz im Stil der ersten Mopeds mit gekröpftem Lenker, Ledersattel und grossem Scheinwerfer, imitiert der Akku am Rahmen einen Tank. Der 48 Volt Lithium Ionen Powerpack von Samsung bringt 17 Amperestunden. Der Energielieferant lässt sich zum Laden komfortabel abnehmen. Zusammen mit dem Nabenmotor am Hinterrad erreicht das E-Bike eine Geschwindigkeit von 50 km/h. Auch die Leistung kann sich sehen lassen: 1000 Watt sind für ein luxuriöses Fahren vorgesehen. „ Wir haben uns inspirieren lassen und wollten ein Fahrrad bauen, das einfach cool aussieht“, so der Hersteller aus Ontario.

Tempus CR-T1

© tempuselectricbikes.com

Die handgefertigten Premiumbikes sind aus Luftfahrt-Chromstahl. Der Caféracer ist von Grund auf neu gestaltet und kombiniert das Beste aus einem Fahrrad und Motorrad. Das retrospektive Design verbindet Vergangenheit mit moderner Technik. Ob es eine Version für den EU/CH Markt gibt ist noch nicht bekannt.

Spezifikation Tempus Elecric Bike CR/T1

  • Nabenmotor, Hinterrad, 1000 Watt
  • 48 V, 17 Ah, Lithium Ionen Akku
  • vier Stunden Ladezeit
  • Reichweite: 50 km
  • 50 km/h max. Geschwindigkeit
  • 26 x 2.50″ SLICK-RÄDER
  • Clarks M2, hydraulische Scheibenbremsen
  • max.159 kg Zuladung
  • Preis: 2’999 US-Dollar
Zum Shop

Voraussichtlicher Liefertermin: September2017

Quelle:
tempuselectricbikes.com

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EGRET-TEN – THE REDEFINITION OF COMFORT

    E-Scooter, Innovationen, Neuheiten, Zubehör    16. Juli 2016

Egret E-Scooter

Der EGRET-TEN Elektroroller ist das neue Flagship der Hamburger Wahlberg Urban Electrics GmbH. Das neue Modell baut auf der gewohnt kompakten Bauweise sowie dem hohen Fahrkomfort dank 10″-Luftreifen auf. Das Design des E-Rollers stammt aus den Niederlanden, die Herstellung wird via Produktionspartner in Asien abgebildet. 2015 ist Walberg Urban Electrics in die Entwicklung eingestiegen, um den vorhandenen Prototypen zur Marktreife zu führen mithilfe ihres Knowhow wurde das Produkt weiter optimiert damit es auch den hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird.

EGRET-TEN_01

Technische Details EGRET-Ten

Höchstgeschwindigkeit 35 km/h
Reichweite ca. 35 km
Ladezeit ca. 4-6 Std.
Max. Zuladung 100 Kg
Gesamtgewicht 17 Kg
Motorleistung 500 Watt
Akku SAMSUNG mit SMART BMS|48V|11.6AH
Radgröße 10 Zoll Luftreifen
Bremse Scheibenbremse
Größe ausgeklappt 115 x 55 x 90-120 cm
Größe eingeklappt 115 x 19 x 40 cm

Lieferumfang EGRET-TEN:

  • EGRET-TEN
  • Akku
  • Akku-Ladegerät
  • Bedienungsanleitung

 

 

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Weitere Elektroroller Modelle von EGRET

EGRET ONE-S

EGRET ONE-S

EGRET  ONE V3

EGRET ONE V3

Weitere Informationen Weitere Informationen

Wichtig: Die Modelle haben im Moment noch keine Strassenzulassung.

Über Walberg Urban Electrics GmbH

Florian-Walberg

CEO | Founder
Wahlberg Urban Electrics GmbH

 

Wir haben Walberg Urban Electrics GmbH in 2010 in Hamburg gegründet, da wir mit dem gegenwärtigen Angebot an Elektromobilen unzufrieden waren. Zu stark geprägt war das Bild von klapprigen, miserabel designten Vehikeln einerseits und unbezahlbaren High End Produkten andererseits.

Nach unseren Vorstellungen muss das optimale Fahrzeug gut designt, qualitativ hochwertig, flexibel einsetzbar und dann auch noch bezahlbar sein. So schufen wir die Marke EGRET und entwickeln, produzieren und vertreiben seitdem kleine faltbare Elektroroller in ganz Europa.

 

 

 

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FAQ’s

 

Quelle: my-egret.com

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Der ANSMANN Frontmotor FM4.0 ist da

    Innovationen, Neuheiten, News E-Bike    26. Februar 2016

ANSMANN

ANSMANN bringt mit dem neuen Frontmotor FM4.0 ein weiteres E-Bike Motor-System auf den Markt, welches wie bereits seine Vorgänger dem E-Biker vollen Fahrspass bei all möglichen Strassen- sowie Wetterbedingungen seinen Dienst leistet. Der E-Bike Frontantrieb wiegt nur 1.8kg und brilliert durch seinen geringen Verschleiss der Komponenten sowie der für ANSMANN gewohnten hohen Reichweite.

Nachrüstbar

Mit dem Standardeinbaumaß ist es passend für alle gängigen Fahrradrahmen und allen Standardschaltungen. Auch eine Nachrüstung ist möglich.

Der Motor ist leise und vibrationsfrei und sorgt so für ein natürliches Fahrgefühl.

Für das Wohlbefinden während dem E-Bike fahren

Der intelligente Sensor funktioniert unabhängig vom Kraftaufwand. Der integrierte Freilauf ermöglicht Fahren ohne Motorwiderstand oder zusätzliche Anstrengung. Fahrer mit Knie– oder Hüftbeschwerden können einfach ohne Kraftaufwand in die Pedale treten, um Motorunterstützung zu erhalten.

Gewicht

Der Motor wird fast nicht wahrgenommen, da er in die Radnabe integriert ist. Seine Stärke und sein geringes Gewicht von nur 1,8kg zeichnen ihn aus.

Facts zum ANSMANN Frontantrieb FM4.0ANSMANN Frontmotor FM4.0

  • Mechanischer Freilauf (widerstandsfreies Fahren ohne Motor)
  • Hocheffizient & wartungsfrei
  • Sanft-Anlauf
  • Scheibenbremsen-Aufnahme
  • Standardrahmen

 

Technische Daten

Geschwindigkeit:  25km/h
Betriebsspannung: 36V DC
Nennleistung (peak): 250W (350W)
Drehmoment: 30Nm
Gewicht: 1,8kg
Einbaumaß: 100mm (Standard)
Bremsscheibenaufnahme:  ab 160mm

Factsheet FM4.0 (PDF)

ANSMANN E-Bike Systeme

Bild & Text
ansmann-energy.com

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ANSMANN E-Bike Systeme

    E-Bike System, E-Bike Technik, Innovationen    19. Februar 2016

ANSMANN

ALLES AUS EINER HAND – Von der Entwicklung bis zur Distribution

Die leichten und leistungsstarken E-Bike Systeme von Ansmann. Informieren Sie sich jetzt über die E-Bike Front- sowie Heckmotoren, darunter der ANSMANN Heckmotor RM7.0, welcher an der letztjährigen Eurobike als Sieger der Extra Energy hervor ging.

Die 3 E-Bike Systeme von ANSMANN

ANSMANN Frontmotor FM2.0

Ansmann Frontmotor FM2.0Gewicht, Durchmesser: 2.5 kg, 128mm ⌀
Reichweite: bis zu 120km
Wirkungsgrad: hoch
Drehmoment: 27Nm
Besonderheiten:
Softstart-Funktion
Unauffällig, leicht und klein
Nahezu Geräusch- und Vibrationsfrei
Rücktrittbremsen-Kompatibel
Schaltung bis 30 Gänge möglich
Besonders geeignet für:
City- und Trekkingbike, Faltbike
Weitere Informationen

 

ANSMANN Heckmotor RM5.0

Gewicht, Durchmesser: 2 kg, 120mm ⌀Ansmann Heckmotor RM5.0
Reichweite: bis zu 130km
Wirkungsgrad: hoch
Drehmoment: 30Nm
Besonderheiten:
Softstart-Funktion
Unauffällig, leicht und klein
Nahezu Geräusch- und Vibrationsfrei
Schaltung bis 30 Gänge möglich
Für Steckkasette 8 bis 11-fach
Besonders geeignet für:
City- und Trekkingbike, Mountainbike
Weitere Informationen

ANSMANN Heckmotor RM7.0

ExtraEnergy Testsieger 2015

Ansmann Heckmotor RM7.0Gewicht, Durchmesser: 4 kg, 222mm ⌀
Reichweite: bis zu 200km
Wirkungsgrad: hoch
Drehmoment: 42Nm
Besonderheiten:
Energierückgewinnung
Sehr kraftvoll
Angenehmes Radfahrgefühl
Schaltung bis 30 Gänge möglich
geringer Verschleiß
Besonders geeignet für:
Trekkingbike, Mountainbike, Lastenbike
Weitere Informationen

 

Zubehör

Akkupacks
Ladegeräte
Navigation

 

Bild & Text
ansmann-energy.com

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E-Mountainbikes – der neue Trend

    E-Mountainbike, Innovationen    8. September 2015

FLYER Uproc3 E-Mountainbike

E-Mountainbikes – sportlich oder unsportlich?

Info’s sowie Tipps für den E-Mountainbike Kauf

Nicht jeder Mountainbiker/in strebt nach sportlicher Höchstleistung. Ist aber glücklich, wenn mit Hilfe eines Mountainbikes bisher unerreichbare Ziele in Nähe rücken.

Der Mega-Trend

Es ist der Mega-Trend bei den E-Bike-Herstellern. Viele haben inzwischen auch mindestens ein Elektro-Mountainbike im Sortiment, oft aber eine ganze Serie an Modellen.

Das Pro & Contra

Das E-Mountainbike hat längst seinen Siegeszug unter den Mountainbikern angetreten und damit eine Diskussion „Pro“ und „Contra“ angezettelt. Eigentlich vollkommen unverständlich, wird doch niemand zu dieser oder jener Entscheidung gezwungen. Jeder kann und darf sich frei für oder gegen das elektrisch angetriebene Mountainbike entscheiden. Die Frage ob man mit E-Motor angetriebenen Mountainbikes auch sportlich fahren kann, stellt sich eigentlich gar nicht. Natürlich kann man sportlich fahren!

Sport ist eine körperliche Aktivität, man betreibt sie zum Vergnügen, zur Kräftigung von Geist und Körper und als Wettbewerb. Der Einsatz eines Motors schließt den sportlichen Aspekt nicht aus – Formel 1, Motorradrennen usw.

Die Pedale treten

Wen es mit seinem pedalangetriebenen Mountainbike zu sportlichen Höhen treibt, wer sich in Wettkämpfen messen will, sollte es tun. Niemand wird ihm Steine in den Weg legen oder ihn daran hindern. Es ist seine persönliche Art, sich fit zu halten,

Das Kraftpaket genießen

Wer aber aus ganz persönlichen Gründen sich ein elektroangetriebenes Mountainbike zulegt, möchte neues abseits bekannter Wege entdecken. Der fahrbare Untersatz hilft ihm, in abgelegene Gefilde vorzudringen – sei es ihm vergönnt. Die Andersdenkenden mögen verzeihen, spannende Wettkämpfe werden auch in dieser Kategorie inzwischen erfolgreich durchgeführt. Und wenn sich jemand hinstellt und behauptet: Es sei Selbstbetrug, wenn man sportliche Ziele nicht aus eigener Kraft erreicht. Dem sei gesagt, das Erreichen eines gesetzten Zieles erfordert sicher mehr als nur Kraft, manchmal helfen sogar ein wenig Witz und Humor.

Die Qual der Wahl

Für den Käufer ist es sicher vorteilhaft, dass ihm ein breites Angebot an E-Mountainbikes zur Auswahl steht. Macht eine Kaufentscheidung aber nicht unbedingt leichter. Sorgt bei einigen sogar für Verunsicherung. Vielleicht sind da ein paar Tipps hilfreich. Bei einem E-MTB kann ein elektrischer Hilfsmotor zugeschaltet werden, der die Kraft des Fahrers je nach eingestellter Stufe bis zu 3-fach verstärkt.

Zwei Grund-Typen

Es gibt zwei Grundarten von Elektro-Mountainbikes: Die Pedelecs mit maximal 250 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h (führerscheinfrei) und die S-Pedelecs mit 500 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Hier besteht Versicherungspflicht, der Führerschein (M) und ein Kennzeichen ist vorgeschrieben.

Die Kosten

Es ist die aufwendige Technik, die hohe Kosten verursacht. So kostet ein Hardtail (nur vorn gefedert) etwas mehr als 2‘200 CHF und ein vollgefedertes Rad (Fullsuspension) etwa 3‘300 CHF.

Die Reichweite des E-MTB

Natürlich ist die Reichweite abhängig vom Ladezustand des Akkus, von der Außentemperatur, der Zuschaltstufe und vielen anderen Faktoren. So ist eine Reichweite von maximal 70 km bis nur 10 km möglich. Empfohlen wird ein 400 Wh-Akku.

Den Akku laden

Akku vom Rad abnehmen und an einer normalen Steckdose aufladen, eine Vollladung dauert etwa 3 – 6 Stunden.

Zwei Federungskonzepte

Es wird unterschieden zwischen den kostengünstigeren Hardtails (hier ist nur das Vorderrad gefedert) und den vollgefederten Rädern (Fullsuspension Bike).

Das Fullsuspension Bike

Vergisst man den höheren Preis, das höhere Gewicht, dann bietet die Vollfederung höheren Fahrkomfort und verbesserte Traktion. Für die Räder ist ein Federweg von mindestens 120 mm vorn und hinten angemessen. Der Fahrspaß bergab steigt mit größerem Federweg.

Das beste Antriebskonzept

Bei vollgefederten Rädern haben sich inzwischen die Mittelmotoren als ideal erwiesen. Bewährt hat sich hier das System von Bosch. Heckmotoren werden fast nur noch in Hardtails verbaut.

Beim TCS im Test

Der „Touring Club Schweiz“ hat sich den E-MTB angenommen hat sie im Gelände und auf der Straße getestet. Sechs von sieben Bikes erhielten die Noten „sehr empfehlenswert“:
„Scott – E-Spark 710“, „Flyer – Uproc 3 8.70“, „Haibike – Sduro AllMtm RC 27.5”
und „empfehlenswert“: „Haibike – Xduro Fullseven RX“, „Wheeler – E Falcon“, „Focus -Thorne Impulse 27R 1.0.”

Alle sieben Testkandidaten waren „E-Fullys“, sie waren vorn und hinten gefedert und etwa 10 kg schwerer als herkömmlichen Mountainbikes. Das macht sich extrem bemerkbar, wenn man sie schieben oder gar tragen muss. Bemängelt wurde, dass keines der Räder eine Beleuchtung hatte und dass bei einen Preis von zwischen 3899 Franken und 5999 Franken. Sie stehen also zur Nachrüstung an. Außerdem rät der TCS dem Käufer, verschiedene Modelle zu testen, denn nicht jedes Rad ist gleich gut zu fahren. Da alle Akkus eine gewisse Schwäche aufweisen und ein Ersatzakku relativ teuer ist (749 bis 1090 Franken) hält der TCS eine Reihe von guten Tipps bereit.

Reichweite verlängern

• Die Kette stets gut schmieren.
• Unnötige Steigungen meiden, eventuell um den Hügel herum fahren.
• Reifendruck nach Vorgabe einhalten.
• Rechtzeitig schalten, Drehzahl der Pedale einhalten.
• Ladegerät im Rucksack mitführen und eventuell nachladen.
• Kein unnötiges Gepäck mitnehmen.
• Akku möglichst warmhalten

Sauberes Bike

Zur Reinigung des Bikes muss der Akku entfernt werden. Es besteht Kurzschlussgefahr. Niemals das Bike mit einem Hochdruckreiniger putzen. Ein Eimer warmes Wasser, eine kleine, eine größere Bürste und ein Schwamm sind ideale Reinigungsgeräte. Dazu kommt noch ein Tuch zum Trockenreiben.
• E-Bike mit Shampoo einsprühen, einwirken lassen.
• Schmutzige Stellen mit der Bürste reinigen.
• Mit dem Schwamm das E-Bike abwaschen, Vorsicht Elektrokontakte.
• Zum Schluss das E-Bike abtrocknen – hier besonders die Elektrokontakte.
• Die Kette frisch schmieren.

Quellen:
TCS E-Mountainbike Test
Bild: Flyer Uproc 3 – flyer-bikes.com

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