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Haibike E-Mountainbike Neuheiten 2018

    E-Bike Hersteller/Marken, E-Mountainbike, Innovationen, Neuheiten    5. November 2017

Haibike 2018 SDURO FullSeven LT E-Mountainbike

Haibike der Innovationsführer unter den E-Mountenbikeherstellern

Im Jahr 1995 entstand die Marke Haibike. Sie gehört zur Winora Gruppe, einem traditionsreichen deutschen Fahrradhersteller. Haibike vereinte die Kompetenzen für Sporträder unter einem Dach. Im Jahr 2010 stellte die Marke das erste E-Mountainbike vor. Seitdem ist Haibike der Innovationsführer auf diesem Gebiet und hat Technologien wie das Gravity Casting oder Carbonrahmen für eMountainbikes eingeführt. Für diese Leistungen zeichnete das Industrie Forum Haibike mit mehreren Awards aus. Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angelika Merkel zeigte Interesse an der Technologie des Marktführers. Am 20. Juli 2017 stellte Haibike auf seiner Hausmesse in Schweinfurt seine neuen Modelle für das Jahr 2018 vor. Es gibt wieder viele Neuerungen und einige Highlights.

Diese Änderungen erwarten Euch bei den 2018er-Modellen

Bei der Präsentation auf der Produktmesse in Schweinfurt gab es gleich zu Beginn eine Überraschung. Die Modelle SDuro und XDuro teilen die eMountainbikes nicht mehr in Yamaha-Motor respektive Bosch-Motor ein, sondern stehen nun für „Sporty“ und „Extrem“. Beide Modellreihen sind mit Motoren von Bosch oder Yamaha ausgestattet. Die SDuro eignet sich für gemütlicheres Fahren und ist einfach zu handhaben. Die XDuro ist „Ready for Race“ und für sportliche Biker konzipiert, agil und präzise. Mit der Modular Rail Technologie stellt Haibike eine Neuerung für das Unterrohr der Bosch-Modelle vor. Diese erlaubt es zusätzliches Equipment über eine magnetisch-mechanische Schiene anzubringen. Trinkflaschen, ein Drahtseilschloss und sogar ein zweiter Akku lassen sich nun einfach montieren.

Die eMountainbikes mit Bosch-Motor erhalten ein neues Design und sehen nun wesentlich sportlicher aus. Zudem fällt bei den Modellen mit Bosch-Motor die Intube-Technologie ins Auge. Der Akku ist nun nichtmehr auf der Unterstange aufgesetzt, sondern direkt integriert. Die Yamaha-Modell profitieren von einer besseren Positionierung des Displays, das jetzt neben dem Vorbau angebracht ist. Das eConnect System ist jetzt für alle Modelle verfügbar und kann nachträglich installiert werden. Der smarte Sensor liefert GPS-Daten für die Routenaufzeichnung, eine Diebstahlüberwachung und einen automatischen Notruf bei Stürzen. Für die Yamaha-Modelle gibt es zudem einen neuen Motor, den PW-SE. Dieser ist von der Leistung zwischen dem PW-X und dem PW einzuordnen. Er ist für SDuro-Fahrer gedacht.

SDuro FullSeven LT – für vielseitige Geländefahrer

Das neue SDuro Modell FullSeven LT 2018 steht für komfortablen „Long Travel“ auf Forst- und Feldwegen. Ausgestattet mit der standardmäßigen Haibike SkidPlate ist der Motor gut geschützt. In den Bosch-Modellen (9.0 und 7.0) ist der Performance CX verbaut. Der Yamaha PW-X treibt nur die Modelle 10.0 und 8.0 an. Den günstigeren Varianten (6.0, 5.0 und 4.0) haucht der neu entwickelte PW-SE Leben ein. Sie kommen ohne das Gravity Casting Interface aus. 150 Millimeter Federweg an Front und Heck geben dem eMountainbikes die nötige Flexibilität.

Haibike 2018 SDURO FullSeven LT E-Mountainbike

Haibike 2018 SDURO FullSeven LT, © Haibike

Weitere Info’s

XDuro AllMtn – für Allrounder

Haibike 2018 XDURO AllMtn E-Mountainbike

Haibike 2018 XDURO AllMtn, © Haibike

Weitere Info’s

Haibike entwickelte das XDuro AllMtn für vielseitige Fahrer, die gerne zwischen den Disziplinen wechseln. Genau wie das SDuro FullSeven LT ist das XDuro AllMtn eMountainbike mit 150 Millimeter Front- und Heckfederweg ausgestattet. Es eignet sich für anspruchsvolle Trails, kann aber auch im Downhill glänzen. Die Yamaha-Modelle 10.0, 8.0 und 6.0 sind mit dem leistungsstarken PW-X Motor ausgestattet. Bei den Bosch-Modellen (9.0 und 7.0) fällt vor allem das neue Design auf. Mit einem längeren Radstand und einer flacheren Bauweise sehen die 2018er-Modelle sportlicher aus als ihre Vorgänger.

XDuro Dwnhll – für extreme Steigungen

Das XDuro Dwnhll ist Haibikes Spezialist für Up- und Downhilltrails. 200 Millimeter Federweg, ein aggressiveres Design und die stärksten Antriebe des Herstellers verwandeln das eMountainbike zu einem wahren Monster auf der Strecke. Das Bosch-Modell 10.0 ist mit Intube-Technology, Modular Rail System und einem Bosch Performance CX Antrieb ausgestattet. In der Version 9.0 mit Yamaha PW-X Motor erwartet Euch das LCD-X Display und ein Gravity Casting Interface.

Haibike 2018 XDURO Dwnhll E-Mountainbike

Haibike 2018 XDURO Dwnhll, © Haibike

Weitere Info’s

XDuro Nduro – für Offroad-Strecken

Haibike 2018 XDURO E-Mountainbike

Haibike 2018 XDURO, © Haibike

Haibike passt das Design der Bosch-Modelle (9.0 und 7.0) stärker an das der Yamaha-Versionen (10.0, 8.0 und 7.0) an. Die Balance ist durch ein tiefer liegendes Tretlager besser gelungen und auch der Radstand ist weiter. Die Schwalbe Magic Mary Reifen geben dem eMountainbike ordentlich Grip auf dem Trail. 180 Millimeter Federweg an der Gabel und dem Dämpfer sorgen für zusätzliche Stabilität. Außerdem hat der Hersteller dem XDuro Nduro für die 2018er-Reihe ein Sondermodell beigefügt. Das Tschugg 23 ist nach dem Haibike Team Fahrer Guido Tschugg benannt und besitzt eine von ihm ausgewählte Sonderausstattung sowie eine spezielle Lackierung.

Weitere Info’s

Vorfreude auf das Rollout

Ab November 2017 stehen die neuen Modelle von Haibike für den Verkauf offen. Die veränderte Namensgebung ist vorerst Gewöhnungssache aber in sich stimmig. Besonders die technischen Neuerungen, wie das Intube-System und die Modular-Rail Technologie sind sehr vielversprechend. Auch die verbesserten Designs der Bosch-Modelle sind sehr ansprechend. Zudem wartet das neue SDuro FullSeven LT auf seine erste abenteuerliche Geländefahrt. Im Grossen und Ganzen wird es ein tolles Jahr 2018 mit vielen interessanten Neuerungen von Haibike.

Video zur Preview der Haibike Modelle 2018

Quellen:
haibike.com

 

 

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SHIMANO STEPS System-Antriebe

    E-Bike System, E-Bike Technik, E-Mountainbike, Neuheiten    22. Oktober 2017

Shimano Steps Antriebe City/Trekking E6000 und MTB E8000 in der Übersicht

Der japanische Hersteller Shimano ist Weltmarktführer in der Produktion von Schaltungsgruppen für Fahrräder. Natürlich möchte sich das bekannte Unternehmen auch im eBike-Sektor nicht den Wind aus den Segeln nehmen lassen. Mit dem Shimano Steps MTB und City/Trekking Systemen bietet der Hersteller einen konkurrenzfähigen Antrieb für eBikes an.

Shimano Steps City/Trekking E6000

  • für Fahrten im Straßenverkehr und in urbanen Gebieten
  • integrierte Schiebehilfe, für schwere Einkaufstaschen im Gepäckkorb oder bergauf
  • Start Modus – mit Di2 Nabenschaltung schaltet das System automatisch bei der Fahrt und beim Halten in einen niedrigeren Gang
  • witterungsbeständige Technologie
  • leistungsstarker Akku und effiziente Energiewandlung
  • auch Gegenwind keine Herausforderung
  • Shimano Steps Trekking ist wie City aufgebaut profitiert aber sehr von der intelligenten Energieverwaltung für einen höheren Aktionsradius und der Wahl zwischen zwei verschiedenen Akkus

Motor

  • 3,2 kg Gewicht
  • 50 Nm Antriebsmoment in höchster Leistung
  • Wetter- und Wasserfest
  • mit Rücktrittbremse erhältlich

Shimano Steps City-Trekking Motor Antrieb

Akku

  • Reichweite bis zu 150 km im Eco Modus
  • 1000 Ladezyklen
  • 418 Wh für Gepäckträger-Version, 504 Wh für Unterrohr-Montage
  • in 2 Stunden auf 80 Prozent geladen, in 4 Stunden voll
  • Ladestation integriert

Computer

  • Geschwindigkeit, Entfernung, Fahrzeit, Uhr, Gang, geschätzte Reichweite und Ladezustandsanzeige
  • vier Unterstützungseinstellungen stehen zur Auswahl: High, Normal, Eco und Walk
  • großes Display

Shimano Steps City-Trekking Cockpit Computer

Shimano Steps MTB E8000

  • drei Antriebsmodi Eco, Trail und Boost
  • Akkus mit Intube-Technologie oder auf Unterrohr befestigt
  • geringes Gewicht für bessere Bike-Kontrolle
  • für Rahmen mit kurzer Kettenstrebe konzipiert, um natürliches Mountainbike Feeling erhalten
  • Di2 Nabenschaltung ermöglicht bei unterschiedlichen Belastungen einen sanften Gangwechsel
  • ergonomisches Wechseln der Modi mit dem Firebolt Schalter
  • gleichmäßige und intuitive Kraftübertragung

Shimano Steps MTB Antrieb

Motor

  • 70 Nm Antriebsmoment in höchster Leistung
  • 2,8 kg Gewicht
  • Q-Faktor 177 mm
  • in zwei Ausführungen – direkt Mount und Rahmenmontage

Akku

  • Low Profile Design für Stoß und Vibrationsfestigkeit
  • Energie 504 Wh
  • 100km Reichweite
  • 1000 Ladezyklen
  • von 0 Prozent auf 80 Prozent in 2 Stunden, Vollladung in 5 Stunden
  • Boost, Trail, Eco und Walk Modus

Computer

  • kompaktes Design für Mountainbiking entwickelt
  • Anzeige von aktuell gewählter Gang, Kraftunterstützungsmodus und Informationen zur Reichweite des Akkus
  • über Bloothoth und der Shimano E-Tube App können Einstellungen zu den Unterstützungsmodi Dynamic, Explorer und Custom verändert werden

Shimano Steps MTB Computer

Quellen & Weitere Informationen

City- & Trekking Antrieb

MTB Antrieb

shimano-steps.com



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Thömus Lightrider E1 E-Mountainbike

    E-Bike Hersteller/Marken, E-Bike Modelle, E-Mountainbike, Neuheiten    13. Oktober 2017

Thömus Lighrider E1 Modell 2018 rot-schwarz

Thömus Lighrider E1 rot-schwarz© Thömus

Der Berner Velohersteller Thömus präsentiert für das Modelljahr 2018 den Lightrider E1, eines der leichtesten E-Mountainbikes. Der Lightrider E1 wird angetrieben vom innovativen Shimano Steps E8000, hinzu kommt ein leistungsstarker 500Wh Akku. Der Antrieb leistet bis zu 70Nm Drehmoment. Elektrische Komponenten sowie die Kabelstränge wurden formschön im Vollcarbonrahmen integriert. Das Gesamtgewicht des E-MTB liegt unter 20 Kilogramm, damit das Bike auch ohne Probleme einfach gestossen oder auch mal getragen werden kann.

Thömus Lightrider E1 Modell 2018 schwarz

Thömus Lightrider E1 , © Thömus

Jetzt konfigurieren

Der Lightrider E1 kann auch vom 19. – 22. Oktober 2017 beim Thömus-Rampenverkauf begutachtet werden. Da wird zusätzlich noch der Twinner E1 vorgestellt, das neue Touren-Elektrovelo von Thömus. Der Twinner soll laut Angaben rund 8 Kilogramm leichter als vergleichbare E-Bikes sein und erzielt eine Reichweite von rund 100 Kilometern.

Thömus Twinner E1, © Thömus



Quelle: Medienmitteilung Thömus 12.10.2017

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Top 10 E-Mountainbike Modelle 2018

    E-Mountainbike, Neuheiten    1. Oktober 2017

mountainbike-magazine.de hat mit den aktuell bekannten E-Mountainbikes für das Modelljahr 2018 ein Top 10 Video zusammengestellt – jetzt anschauen!

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75’665 E-Bike Neuverkäufe im 2016

    E-Bike Statistik, E-Mountainbike, Informationen E-Bike/Pedelec, News E-Bike    3. März 2017

E-Bike Verkaufsstatistiken 2015

2016 wurden in der Schweiz 324’581 neue Velos verkauft. Fast jedes vierte davon ist ein E-Bike. Total fanden 75’665 Velos mit Elektromotor ihre Käuferinnen und Käufer, im Vergleich zu 2015 ein Plus von 14 %. Das normale Mountainbike verlor leicht an Terrain, massiv zulegen konnten – wenn auch eher im Nischensegment – Spezialvelos wie Lastenvelos, Tandems etc.

Das E-Velo hat sich als Massenverkehrsmittel im Verkehrsdschungel und Freizeit-Bereich längst etabliert. Auf Schweizer Strassen sind über 400’000 E-Bikes im Einsatz, ein Boomende ist nicht absehbar. Anders als beim teuren E-Auto stimmt beim E-Bike das Verhältnis von Reichweite, Nutzen und Kosten. Käuferinnen und Käufer schätzen den leisen, unterhaltsarmen und zuverlässigen E-Antrieb. In ein bis zwei Jahren dürfte das E-Citybike das normale Citybike in der Käufergunst überholen. Auch die E-Mountainbikes erklimmen absatzmässig steiles Terrain. 20’761 Stück wurden 2016 verkauft, 36 % mehr als im Vorjahr. Interessant: 78 % der E-Bike Käufer entschieden sich für ein 25 km/h Bike, 22 % für die schnellere 45 km/h Version.


Hier geht es zu den kompletten Veloneuverkäufe 2016 von velosuisse.ch.

Velostatistik 2016 (PDF)
Quelle: velosuisse.ch 03.03.2017

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Focus Jam² E-Mountainbikes 2017 Modelle

    E-Mountainbike, Neuheiten    26. Februar 2017

Focus-Bikes-Logo

Mit der Jam² Serie bring Focus Bikes 2017 6 E-MTB Modelle auf den Markt welche alle vom Shimano STEPS E8000 System angetrieben werden. Das eigens entwickelt und patentierte Federungssystem F.O.L.D. . (FOCUS OPTIMIZED LINKAGE DESIGN) bietet maximalen Fahrspass. Mit dem zusätzlich erhältlichen Batteriekonzept T.E.C. (TAILORED ENERGY CONCEPT) kannst du mittels einer Befestigungsschiene deine Akkukapazität von 378 Wh auf 756 Wh verdoppeln. Falls es mal auf eine Kurzstrecke geht kann auch optional ein Flaschenhalten montiert werden.

Focus Jam² Plus Pro

Focus Jam² Plus Pro E-Mountainbike

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Yari, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore XT, hydraulische Scheibenbremse
Schaltung Shimano Deore XT Di2
Räder DT SWISS XM1501 584/40 DISC CENTER Front:BOOST15 110 Rear:BOOST12 148
Bereifung Schwalbe Nobby Nic, 70-584
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² Plus Pro

 

Focus Jam² 29 Pro

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Yari, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore XT, hydraulische Scheibenbremse
Schaltung Shimano Deore XT Di2
Räder DT SWISS E1700 622/25 DISC CENTER Front:BOOST15 110 Rear:BOOST12 148
Bereifung CONTINENTAL MOUNTAIN KING 2, 60-662
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² 29 Pro

 

Focus Jam² Factory

Focus Jam² Factory E-MountainbikeAntrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Yari, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Magura MT5, hydraulisch Scheibenbremse
Räder DT SWISS XM1501 584/40 DISC 6 BOLT Front:BOOST15 110 Rear:BOOST12 148
Bereifung Schwalbe Nobby Nic, 70-584
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² Factory

 

Focus Jam² Plus

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Recon Silver RL, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore, hydraulische Scheibenbremse
Bereifung Schwalbe Nobby Nic, 70-584
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² Plus

 

Focus Jam² 29

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Recon Silver RL, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore, hydraulische Scheibenbremse
Bereifung CONTINENTAL MOUNTAIN KING 2, 60-662
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² 29

 

Focus Jam² LTD

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Recon Silver RL, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Magura MT2, hydraulische Scheibenbremse
Bereifung CONTINENTAL MOUNTAIN KING 2, 60-662
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² LTD

 

Quelle/Bilder: focus-bikes.com

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Flyer Neuheiten 2017

    E-Bike Modelle, E-Mountainbike, Innovationen, Neuheiten, News E-Bike    13. November 2016

Flyer Uproc7

Im Focus stehen E-Mountainbikes und die Urban-Modelle

Biketec, der Schweizer E-Bike Hersteller, präsentiert seine Modellneuheiten 2017. E-MTB aus der waschechten Enduro Serie Uproc und die Urban Serie standen im Vordergrund der Hausmesse in Huttwil.

Jahrzehntelanges Know-How und edles Design bei E-Mountainbikes

Bei der Flyer Hausmesse in Huttwil stellte der Elektrobikehersteller Biketec insgesamt 17 verschiedene Bikes im E-MTB Segment und E-Bikes mit Fahrkomfort für den Alltagsbereich vor. Verstärkt wird dabei auf den Einsatz der Flyer Intelligent Technology gesetzt. Inzwischen zur Serienreife avanciert, wurde sie bereits im Vorjahr vorgestellt. Modische Farben und extravagantes Design sind 2017 die Antwort des Herstellers auf die Rückmeldung der Kunden und der Händler. Das enorme Know-How der E-Bikeschmiede aus der Schweiz und die Nutzerwünsche werden im neuen Jahr konsequent umgesetzt. Vor allem die Nachfrage im MTB Bereich steht dabei im Vordergrund. Raffinesse und liebe zum Detail zeigen sich auch bei der U-Serie für einen besseren Fahrspass und Sicherheit im Stadtverkehr.

Mit vollendeten Enduro-Bikes im Gelände aktiv

Weltneuheit ist der Multi-Speed-Assist E-Bike-Motor von Panasonic, der ausschliesslich in Flyer-Bikes verbaut wird. Im Extremgelände zeigt die Top Serie Uproc7 seine Stärke, die mit der innovativen Antriebseinheit bestückt ist. Bisher nur als Modell aus dem 3-D-Drucker vorhanden, soll es jetzt die ersten Kunden in die Saison 2017 begleiten. Durch das interne 2-Ganggetriebe verzichten das Superbike auf das zweite Kettenblatt und bietet trotzdem die gleiche Bandbreite an Übersetzung an. Die hervorragenden Eigenschaften des zweigängigen Getriebes versprechen im schwierigen Gelände ein einfacheres Anfahren. Der Fahrer findet bei Steigungen am Berg zu jedem Zeitpunkt den optimalen Drehmomentbereich. Das Uprock 7 hat seinen Namen als echtes Enduro-Bike verdient. Die 27,5 Zoll Reifen und das Fahrwerk bieten nicht nur Sicherheit. Der 160 Millimeter lange Federweg verspricht ein komfortables Fahrverhalten. Beispiellos ist das ausgezeichnete Design, das für einen einfachen Akkuwechsel sorgt. Das L-Shape Unterrohr versteift den Rahmen und macht das Uproc7 zum sicheren Geländebike. Seit Oktober ist die Geländemaschine mit FIT-Technologie erhältlich. Das Bike ist in drei Rahmengrössen in den Farben Limegrün/Schiefergrau, Himmelblau/Schiefergrau und Karminrot/Marmorgrau für 4’999,- CHF erhältlich. Der kleine Einstiegsbruder Uproc2 kostet 3’999,- CHF.

Formvollendete E-Bikes für den Stadtverkehr

Mobilität und Ökologie ist im Stadtverkehr gefragt. Die neue U-Serie kommt ab Oktober 2016 auf den Markt. Das Speed-Pedelec macht den Weg zur Arbeit, in die Uni oder zum Einkauf zu einem komfortablen Erlebnis. Optimierter Anzeigekontrolle und auf die Bedürfnisse abgestimmte Bedienelemente sind neben der neuen FIT-Technologie herausragende Eigenschaften. Neben dem optischen Reiz der Formschönen E-Bikes punkten Details, wie ein integriertes Bremslicht im Rücklicht und eine Fernlichtfunktion für zusätzliche Sicherheit. Selbst bei niedrigen Trittfrequenzen erreicht der Biker/in schnell die Höchstgeschwindigkeit durch den neuartigen Panasonic Multi-Speed-Assist Zwei-Gang-Motor mit dem perfekten Übersetzungsbereich. Das Fahren durch den hektischen und anspruchsvollen Stadtverkehr wird unterstützt durch eine automatische Funktion des dynamischen Antriebssystems. Der ideal integrierte Akku ist durch das besondere Merkmal des Unterrohres zum Laden leicht zu entnehmen. Ausstattung, Konzept und neue Technologie bietet angenehmen Fahrspass in den Farben Mondblau (Flogo). Die C- und T-Serie ist in den Varianten Achatblau und Jadegrün dem Zeitgeschmack angepasst. Für 4’699 CHF gibt es die U-Serie in vier Rahmengrössen zu erstehen.

Bilder Flyer Modelle 2017

Seit Oktober im Handel: Flyerserien mit FIT-Technologie

Die Flyer Intelligent Technology (FIT) interagiert mit wichtigen Funktionen des E-Bikesystems. Uproc 2, 4, und das Spitzenmodell Uproc 7, so wie die Modelle der U-Serie sind damit ausgestattet. Sicherheit ist beim E-Bikehersteller Biktec Trumpf. Ein Sensor signalisiert die Funktion des Seitenständers oder regelt das An- und Abblendlicht. Vor allem beim Antrieb denkt FIT durch manuelle oder automatische Gangschaltung mit – ein nicht zu übersehendes Sicherheitsmerkmal.
Die Biketec AG setzt mit den vorgestellten Modellen neue Technologiemassstäbe, die seit Oktober 2016 im Handel sind.

Quelle:
flyer-bikes.com

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Die neuen Stöckli eSphen e-Mountainbikes

    E-Bike Modelle, E-Bike Technik, E-Mountainbike, Neuheiten, News E-Bike    17. Februar 2016

Stöckli bringt mit dem eSphen Evo und dem Pro zwei neue E-Mountainbike Modelle auf den Markt inkl. leistungsstarkem Brose-Mittelmotor und 140mm Federweg.

Rahmendesign, Motor und Batterie sind eine Einheit

  • Perfekte Integration durch kompakte Bauweise des Motors
  • Seitlich schwenkbarer Akku ermöglicht externes Laden und harmonisches Rahmendesign
  • Integrierte Kabelzüge sorgen für eine aufgeräumte Optik
  • eBike ausgelegte Kinematik mit 140mm Federweg garantiert maximalen Fahrspass
  • Rahmen und Motor lassen 1×11 wie auch 2×11 Übersetzungen zu

Der Akku beim E-MTB

Stöckli eSphen Akku

 

 

 

  • nur 2245 Gramm leicht
  • 418Wh
  • integrierter Diebstahlschutz

Bedieneinheit beim eSphen

eSphen Bedieneinheit

Die 5 Unterstützungsstufen stellen Sie einfach und schnell über die kompakte Bedieneinheit ein. Ihre Mobilgeräte können Sie zusätzlich auch per USB laden.

Fortfahren mit dem Lesen …

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E-Mountainbikes – der neue Trend

    E-Mountainbike, Innovationen    8. September 2015

FLYER Uproc3 E-Mountainbike

E-Mountainbikes – sportlich oder unsportlich?

Info’s sowie Tipps für den E-Mountainbike Kauf

Nicht jeder Mountainbiker/in strebt nach sportlicher Höchstleistung. Ist aber glücklich, wenn mit Hilfe eines Mountainbikes bisher unerreichbare Ziele in Nähe rücken.

Der Mega-Trend

Es ist der Mega-Trend bei den E-Bike-Herstellern. Viele haben inzwischen auch mindestens ein Elektro-Mountainbike im Sortiment, oft aber eine ganze Serie an Modellen.

Das Pro & Contra

Das E-Mountainbike hat längst seinen Siegeszug unter den Mountainbikern angetreten und damit eine Diskussion „Pro“ und „Contra“ angezettelt. Eigentlich vollkommen unverständlich, wird doch niemand zu dieser oder jener Entscheidung gezwungen. Jeder kann und darf sich frei für oder gegen das elektrisch angetriebene Mountainbike entscheiden. Die Frage ob man mit E-Motor angetriebenen Mountainbikes auch sportlich fahren kann, stellt sich eigentlich gar nicht. Natürlich kann man sportlich fahren!

Sport ist eine körperliche Aktivität, man betreibt sie zum Vergnügen, zur Kräftigung von Geist und Körper und als Wettbewerb. Der Einsatz eines Motors schließt den sportlichen Aspekt nicht aus – Formel 1, Motorradrennen usw.

Die Pedale treten

Wen es mit seinem pedalangetriebenen Mountainbike zu sportlichen Höhen treibt, wer sich in Wettkämpfen messen will, sollte es tun. Niemand wird ihm Steine in den Weg legen oder ihn daran hindern. Es ist seine persönliche Art, sich fit zu halten,

Das Kraftpaket genießen

Wer aber aus ganz persönlichen Gründen sich ein elektroangetriebenes Mountainbike zulegt, möchte neues abseits bekannter Wege entdecken. Der fahrbare Untersatz hilft ihm, in abgelegene Gefilde vorzudringen – sei es ihm vergönnt. Die Andersdenkenden mögen verzeihen, spannende Wettkämpfe werden auch in dieser Kategorie inzwischen erfolgreich durchgeführt. Und wenn sich jemand hinstellt und behauptet: Es sei Selbstbetrug, wenn man sportliche Ziele nicht aus eigener Kraft erreicht. Dem sei gesagt, das Erreichen eines gesetzten Zieles erfordert sicher mehr als nur Kraft, manchmal helfen sogar ein wenig Witz und Humor.

Die Qual der Wahl

Für den Käufer ist es sicher vorteilhaft, dass ihm ein breites Angebot an E-Mountainbikes zur Auswahl steht. Macht eine Kaufentscheidung aber nicht unbedingt leichter. Sorgt bei einigen sogar für Verunsicherung. Vielleicht sind da ein paar Tipps hilfreich. Bei einem E-MTB kann ein elektrischer Hilfsmotor zugeschaltet werden, der die Kraft des Fahrers je nach eingestellter Stufe bis zu 3-fach verstärkt.

Zwei Grund-Typen

Es gibt zwei Grundarten von Elektro-Mountainbikes: Die Pedelecs mit maximal 250 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h (führerscheinfrei) und die S-Pedelecs mit 500 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Hier besteht Versicherungspflicht, der Führerschein (M) und ein Kennzeichen ist vorgeschrieben.

Die Kosten

Es ist die aufwendige Technik, die hohe Kosten verursacht. So kostet ein Hardtail (nur vorn gefedert) etwas mehr als 2‘200 CHF und ein vollgefedertes Rad (Fullsuspension) etwa 3‘300 CHF.

Die Reichweite des E-MTB

Natürlich ist die Reichweite abhängig vom Ladezustand des Akkus, von der Außentemperatur, der Zuschaltstufe und vielen anderen Faktoren. So ist eine Reichweite von maximal 70 km bis nur 10 km möglich. Empfohlen wird ein 400 Wh-Akku.

Den Akku laden

Akku vom Rad abnehmen und an einer normalen Steckdose aufladen, eine Vollladung dauert etwa 3 – 6 Stunden.

Zwei Federungskonzepte

Es wird unterschieden zwischen den kostengünstigeren Hardtails (hier ist nur das Vorderrad gefedert) und den vollgefederten Rädern (Fullsuspension Bike).

Das Fullsuspension Bike

Vergisst man den höheren Preis, das höhere Gewicht, dann bietet die Vollfederung höheren Fahrkomfort und verbesserte Traktion. Für die Räder ist ein Federweg von mindestens 120 mm vorn und hinten angemessen. Der Fahrspaß bergab steigt mit größerem Federweg.

Das beste Antriebskonzept

Bei vollgefederten Rädern haben sich inzwischen die Mittelmotoren als ideal erwiesen. Bewährt hat sich hier das System von Bosch. Heckmotoren werden fast nur noch in Hardtails verbaut.

Beim TCS im Test

Der „Touring Club Schweiz“ hat sich den E-MTB angenommen hat sie im Gelände und auf der Straße getestet. Sechs von sieben Bikes erhielten die Noten „sehr empfehlenswert“:
„Scott – E-Spark 710“, „Flyer – Uproc 3 8.70“, „Haibike – Sduro AllMtm RC 27.5”
und „empfehlenswert“: „Haibike – Xduro Fullseven RX“, „Wheeler – E Falcon“, „Focus -Thorne Impulse 27R 1.0.”

Alle sieben Testkandidaten waren „E-Fullys“, sie waren vorn und hinten gefedert und etwa 10 kg schwerer als herkömmlichen Mountainbikes. Das macht sich extrem bemerkbar, wenn man sie schieben oder gar tragen muss. Bemängelt wurde, dass keines der Räder eine Beleuchtung hatte und dass bei einen Preis von zwischen 3899 Franken und 5999 Franken. Sie stehen also zur Nachrüstung an. Außerdem rät der TCS dem Käufer, verschiedene Modelle zu testen, denn nicht jedes Rad ist gleich gut zu fahren. Da alle Akkus eine gewisse Schwäche aufweisen und ein Ersatzakku relativ teuer ist (749 bis 1090 Franken) hält der TCS eine Reihe von guten Tipps bereit.

Reichweite verlängern

• Die Kette stets gut schmieren.
• Unnötige Steigungen meiden, eventuell um den Hügel herum fahren.
• Reifendruck nach Vorgabe einhalten.
• Rechtzeitig schalten, Drehzahl der Pedale einhalten.
• Ladegerät im Rucksack mitführen und eventuell nachladen.
• Kein unnötiges Gepäck mitnehmen.
• Akku möglichst warmhalten

Sauberes Bike

Zur Reinigung des Bikes muss der Akku entfernt werden. Es besteht Kurzschlussgefahr. Niemals das Bike mit einem Hochdruckreiniger putzen. Ein Eimer warmes Wasser, eine kleine, eine größere Bürste und ein Schwamm sind ideale Reinigungsgeräte. Dazu kommt noch ein Tuch zum Trockenreiben.
• E-Bike mit Shampoo einsprühen, einwirken lassen.
• Schmutzige Stellen mit der Bürste reinigen.
• Mit dem Schwamm das E-Bike abwaschen, Vorsicht Elektrokontakte.
• Zum Schluss das E-Bike abtrocknen – hier besonders die Elektrokontakte.
• Die Kette frisch schmieren.

Quellen:
TCS E-Mountainbike Test
Bild: Flyer Uproc 3 – flyer-bikes.com

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  • Yike-Bike - yoove holt Elektro-Faltrad nach Berlin

    von am 1. September 2012 - 0 Texte

    yoove holt Elektro-Faltrad nach Berlin Das „yikebike“ ist die perfekte Erfindung um sich als Großstadtfaulenzer, leicht und umweltfreundlich, von A nach B zu bewegen. Ersparen Sie sich überfüllte U-Bahnen und teure Strafzettel fürs Falschparken. Bei der neuseeländischen Kreation heißt es innerhalb von 15 – 20 Sekunden: auspacken, aufklappen und losfahren. Einmal an der Steckdose aufgeladen, […]