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75’665 E-Bike Neuverkäufe im 2016

    E-Bike Statistik, E-Mountainbike, Informationen E-Bike/Pedelec, News E-Bike    3. März 2017

E-Bike Verkaufsstatistiken 2015

2016 wurden in der Schweiz 324’581 neue Velos verkauft. Fast jedes vierte davon ist ein E-Bike. Total fanden 75’665 Velos mit Elektromotor ihre Käuferinnen und Käufer, im Vergleich zu 2015 ein Plus von 14 %. Das normale Mountainbike verlor leicht an Terrain, massiv zulegen konnten – wenn auch eher im Nischensegment – Spezialvelos wie Lastenvelos, Tandems etc.

Das E-Velo hat sich als Massenverkehrsmittel im Verkehrsdschungel und Freizeit-Bereich längst etabliert. Auf Schweizer Strassen sind über 400’000 E-Bikes im Einsatz, ein Boomende ist nicht absehbar. Anders als beim teuren E-Auto stimmt beim E-Bike das Verhältnis von Reichweite, Nutzen und Kosten. Käuferinnen und Käufer schätzen den leisen, unterhaltsarmen und zuverlässigen E-Antrieb. In ein bis zwei Jahren dürfte das E-Citybike das normale Citybike in der Käufergunst überholen. Auch die E-Mountainbikes erklimmen absatzmässig steiles Terrain. 20’761 Stück wurden 2016 verkauft, 36 % mehr als im Vorjahr. Interessant: 78 % der E-Bike Käufer entschieden sich für ein 25 km/h Bike, 22 % für die schnellere 45 km/h Version.


Hier geht es zu den kompletten Veloneuverkäufe 2016 von velosuisse.ch.

Velostatistik 2016 (PDF)
Quelle: velosuisse.ch 03.03.2017

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Focus Jam² E-Mountainbikes 2017 Modelle

    E-Mountainbike, Neuheiten    26. Februar 2017

Focus-Bikes-Logo

Mit der Jam² Serie bring Focus Bikes 2017 6 E-MTB Modelle auf den Markt welche alle vom Shimano STEPS E8000 System angetrieben werden. Das eigens entwickelt und patentierte Federungssystem F.O.L.D. . (FOCUS OPTIMIZED LINKAGE DESIGN) bietet maximalen Fahrspass. Mit dem zusätzlich erhältlichen Batteriekonzept T.E.C. (TAILORED ENERGY CONCEPT) kannst du mittels einer Befestigungsschiene deine Akkukapazität von 378 Wh auf 756 Wh verdoppeln. Falls es mal auf eine Kurzstrecke geht kann auch optional ein Flaschenhalten montiert werden.

Focus Jam² Plus Pro

Focus Jam² Plus Pro E-Mountainbike

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Yari, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore XT, hydraulische Scheibenbremse
Schaltung Shimano Deore XT Di2
Räder DT SWISS XM1501 584/40 DISC CENTER Front:BOOST15 110 Rear:BOOST12 148
Bereifung Schwalbe Nobby Nic, 70-584
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² Plus Pro

 

Focus Jam² 29 Pro

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Yari, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore XT, hydraulische Scheibenbremse
Schaltung Shimano Deore XT Di2
Räder DT SWISS E1700 622/25 DISC CENTER Front:BOOST15 110 Rear:BOOST12 148
Bereifung CONTINENTAL MOUNTAIN KING 2, 60-662
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² 29 Pro

 

Focus Jam² Factory

Focus Jam² Factory E-MountainbikeAntrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Yari, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Magura MT5, hydraulisch Scheibenbremse
Räder DT SWISS XM1501 584/40 DISC 6 BOLT Front:BOOST15 110 Rear:BOOST12 148
Bereifung Schwalbe Nobby Nic, 70-584
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² Factory

 

Focus Jam² Plus

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Recon Silver RL, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore, hydraulische Scheibenbremse
Bereifung Schwalbe Nobby Nic, 70-584
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² Plus

 

Focus Jam² 29

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Recon Silver RL, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Shimano Deore, hydraulische Scheibenbremse
Bereifung CONTINENTAL MOUNTAIN KING 2, 60-662
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² 29

 

Focus Jam² LTD

Antrieb Shimano STEPS E8000 System
Gabel RockShox Recon Silver RL, 15 x 110 mm Steckachse
Bremsen Magura MT2, hydraulische Scheibenbremse
Bereifung CONTINENTAL MOUNTAIN KING 2, 60-662
Grössen S, M, L und XL

Mehr Info’s zum Focus Jam² LTD

 

Quelle/Bilder: focus-bikes.com

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my Volta – Das nachhaltige Pedelec aus Bambus

    Informationen E-Bike/Pedelec, Innovationen, Neuheiten    22. Dezember 2016

my-boo-logoPedelecrahmen aus Bambus? Klar doch, mit dem my Volta kommt das weltweit erste Pedelec aus Bambus mit integriertem Mittelmotor auf den Markt, dieses kann nun vorbestellt werden.

 

Gewicht: ca. 19,5 Kg
Rahmenform: Diamant
Größen: 52, 55, 58, 61 cm
Preis: 3.999 €

Motoreinheit: Shimano Steps E6000
Display:
Shimano Steps E6010
Akku:
Shimano Steps E6000 für Gepäckträger
Reichweite:
120 km im Eco-Modus
Unterstützungsstufen:
Eco, Normal, Turbo
Kurbel:
Shimano Steps

my Volta Bambuspedelec

© my-boo.de

Schaltung: Shimano Nexus 8-Gang Nabenschaltung
Bremsen: Shimano hydraulische Scheibenbremsen
Bereifung: Schwalbe Marathon GreenGuard 40-622
Sattel: Selle Royal Freeway fit
Griffe: Ergotec Frisco ergonomische Griffe
Gabel: SR Suntour SF14 NEX
Beleuchtung: B&M Avy N Plus 30 Lux
Schutzbleche: my Boo Bambusschutzbleche
Gepäckträger: Racktime für Shimano Steps

Jetzt vorbestellen

Händler finden

Über my-boo.de

Mit ihren Bambusfahrrädern hat es my Boo unter die Top 10 der GreenTec Awards 2017 in der Kategorie Lifestyle geschafft.

Quelle: my-boo.de .

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Moustache E-Tandem Mountainbike

    E-Bike Modelle, E-Tandem, Neuheiten, News E-Bike    27. November 2016

Moustache E-Tandem Samedi

Moustache ist alles andere, als ein gezwirbelter Schnurrbart aus alten Zeiten.

Das E-Tandem aus der französischen Fahrradmanufaktur Moustache kommt 2017 knackig, knallbunt orange und mit vielen Raffinessen daher – ein Fahrrad für doppelten Fahrspass auf der Tour und im Gelände.

 

Downhill mit Teamgeist auf dem Samedi 27 x2 E-Tandem

So unglaublich es klingt: Das Samedi 27 x2 E-Tandem ist in der Tat ein Mountainbike mit elektrischer Motorunterstützung für zwei Personen. Das erste geländegängige Tandem der Welt. Und Moustache muss es wissen, denn seit Beginn ihres Schaffens haben sich die Macher auf Elektrofahrräder spezialisiert. Zugegeben, Downhillfahrten oder gar Sprünge und enge Kurven dürften gewöhnungsbedürftig sein. Aber je anspruchsvoller das Handling ist, desto intensiver ist das Teamerlebnis. Sicher eine Frage der Übung und es wird nicht lange dauern, bis man auf dem Trail die ersten E-Tandem MTBs auftauchen werden. Moustache musste sich einige Lösungen einfallen lassen, um die Konstruktion so aufeinander abzustimmen, dass die Motorzugkraft an beiden Kurbeln wirksam ist. Die beiden Tretkurbel drehen sich unabhängig voneinander, wobei der Antrieb am Hinterrad befestigt ist. Durch ihr extraordinäres Rahmendesign haben sich die Konstrukteure in der Fachwelt einen Namen gemacht. So war die Steifigkeit des Gefährtes für sie leicht zu lösen. Die Dreikammer stranggepressten Hydroformingrohre aus T4 T6 Aluminium überzeugen durch ihre Stabilität.

Bosch Technologie im Doppelpack

Als Energielieferant ist ein brandneuer Doppel-Akku-Pack von Bosch verbaut mit je 500 Wh bei 36 Volt. Die intelligente Kopplung der beiden Lithium-Ionen Akkus und die ausgereifte Elektronik sorgen für eine lange Lebensdauer des Powerpacks, wobei eine komplette Ladung viereinhalb Stunden benötigt. Bei moderater Fahrweise lässt sich laut Hersteller eine Reichweite von bis zu 120 km erzielen. Der kraftvolle Bosch Performance CX Mittelantrieb mit elektronischer 40/75 Nm-Unterstützung von 50% bis 300% spricht gut an und gibt Schubkraft bis 25 km/h. Komfortabel ist auch der Intuvia Bordcomputer, der per USB Port auch externe Geräte laden kann. Ergonomisch am Lenker angebracht ist die Kontrolle der SRAM 11-fach Schaltung und die Vorrichtung für die hydraulischen Scheibenbremsen Magura MT5.

Komfort vom Feinsten

Bodenunebenheiten gleicht das Fahrwerk souverän aus. Die 140 mm RockShox Yarigabel fängt Stösse am vorderen Rad ab. Für den hinteren Biker besteht der Absorber aus einem bequemen Velo Sattel. Er ist auf einem Suntour NCX super komfortablen Aluparallelogramm Federstütze befestigt. Die Füsse finden Halt auf breiten Pedalen aus Aluminium. Die Plattform ist so gestaltet, dass ein Abrutschen nicht möglich ist. Die 760 mm vordere Lenkerstange, mit dem 55mm Vorbau, ist sauber auf die individuelle Sitzposition des Piloten eingestellt. Der „Lenker“ des hinteren Co-Platzes ist 680 mm breit. Hier besteht mehr Spielraum. Der Vorbau ist von 155 bis 200 verstellbar. Durch die Geometrie des Rahmens stuft sich die Rahmengrösse ab. Vorne ist der 51er Rahmen für Körpergrössen zwischen 1,72 m und 1,95 m geeignet. Kleinere Personen (1,50 m bis 1,85 m) fühlen sich auf der hinteren 42er Rahmenhöhe wohl. Das harmoniert auch mit der Reifendimension. Die asymmetrische Innenwand der Felgen, eine Eigenentwicklung des Hauses Moustache, sorgt für einen stabilen Sitz der 27,5 x 2,8 Zoll Maxxis Pneus. Die dual Density Tubless Reifen halten komfortabel die Spur und der 1850 mm lange Radstand sorgt für eine sicher Laufruhe. Trotz allen Features, die das E-Tandem aufweist, ist es erstaunlich leicht. Lediglich 29,9 kg müssen beide Fahrer gemeinsam bewältigen.

Komplett ausgestattet: die Tourenversion

Das Moustache E-Tandem MTB Samedi 27 x2 wird auch in einer komplett ausgestatteten Tourenversion angeboten. Die Strassenversion hält durch stabile Schutzbleche Staub und Schlamm ab, und verfügt über eine Beleuchtungsanlage. Stärkster Konkurrent ist bei dieser Version das Flyer Touren-e-Tandem des Schweizer Herstellers Biketec. Wichtigster Konstruktionsunterschied ist der Panasonic-Antrieb am vorderen Tretlager.

Moustache E-Tandem Samedi Trekking

© moustachebikes.com

Links & Quellen
moustachebikes.com
Moustache E-Tandem Samedi 27 X2
Moustache E-Tandem Samedi 27 X2 Trekking

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EU-Norm für sichere Lithium-ionen Akkus

    Akku, E-Bike Technik, Elektromobilität, Informationen E-Bike/Pedelec, News E-Bike, Sicherheit    19. November 2016

Lange gefordert, endlich da: Die EU-Norm für sichere Lithium-ionen Akkus. Der neue Standard garantiert Qualitäts- und Sicherheitsstandards.

Seit langem fordern Verbände aller Seiten eine Erhöhung der Sicherheitsrichtlinien für Lithium-ionen Batterien. Jetzt definiert die europäische Norm EN 50604-1:2016 einen einheitlichen Standard für Li-ionen Akkus in LEVs. Zur Light Electric Vehicle genannten Fahrzeugklasse gehören alle vom Elektromotor angetriebenen Fortbewegungsmittel, so auch das Pedelec.

Die neuen Standards für Lithium-ionen Akkus

Ein e-Bike Akku mit Lithium-ionen ist ein Hightech-Energiespeicher. Wer ein e-Bike fährt, muss sich auf eine unbedenkliche Verwendung verlassen können. Mit der neuen Norm sind folgende Dinge festgeschrieben:

 Sicherung gegen
  • Überladung
  • Tiefentladung
  • Kurzschluss
  • extreme Temperaturen
  • Erschütterungen

Außerdem ist jetzt vorgeschrieben, dass sich der Batterie-Pack und das dazugehörige Ladegerät zweifelsfrei wechselseitig erkennen. Es muss sichergestellt sein, dass ausschließlich die für das System vorgesehenen Lithium-ionen Batterien geladen werden können.

 Die dritte Sicherung betrifft den Zugang zum Stromnetz. Dabei müssen die Steckkontakte so gestaltet sein, dass sich der Akku nicht mit Wechselstrom oder anderen Stromquellen verbinden kann.

Klare Regeln für ganz Europa

Nach einigen Vorfällen mit e-Bike Akkus die in Brand gerieten oder gar explodierten, war klar, dass Sicherheitsstandards her müssen. Außerdem dürfen sich diese nicht von EU-Land zu EU-Land unterscheiden. Dies hatte die Überprüfung der Elektrotechnik im Einsatz bislang auch erschwert.

Mit der Einführung dieser EN sei der Rechtsrahmen endlich verlässlich geregelt, freuen sich die Beteiligten. Bis Januar 2017 soll die europäische auch in eine DIN Norm übergehen. Angeregt, und über Jahre voran getrieben, wurde das Projekt von drei großen Organisationen aus der Branche. Gemeinsam mit BATSO, der Battery Safety Organization, hatten sich der Zweirad Industrie Verband (ZIV) und der Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie für eine Festschreibung der Sicherheitsgrundlagen stark gemacht. Schlussendlich definiert wurde die Norm EN 50604-1:2016 von der europäischen Normierungsorganisation Cenelec.

Der Vorsitzende von BATSO, Stefan Scheuer, fasst Ursache und Zweck der Norm-Einführung so zusammen:

Anders als bei elektrisch betriebenen PKWs sind die Batterien bei Pedelecs und E-Bikes von außen zugänglich und größtenteils herausnehmbar. Daraus folgen besondere Sicherheitsanforderungen, um Anwender besser zu schützen. Die neue EN 50604-1 setzt hierfür den Maßstab.

Quelle:
ebike-news.de

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E-Bike fahren im Winter

    Akku, Allgemein, Informationen E-Bike/Pedelec, Sicherheit    18. November 2016

Es gibt viele Gründe sich auch im Winter aufs E-Bike zu setzen: Radfahren hält fit – es fördert den Kreislauf und regt den Stoffwechsel an. Vor allem in der dunklen Jahreszeit wirkt sich regelmäßige Bewegung positiv auf das Wohlbefinden und die Psyche aus. Damit die Fahrradtour im Winter nicht zur Tortur wird, gibt Fahrradexperte Christian Heymanns von FISCHER – die fahrradmarke einige Tipps:

Der Akku mag es warm

Lagern Sie den Akku im Winter bei Zimmertemperatur (circa 20 Grad). „Kälte kann die Reichweite des Akkus bis ca. 15 Prozent reduzieren – bauen Sie ihn deshalb erst kurz vor Tourbeginn ein“. Sollten Sie eine Fahrpause machen, lassen Sie den Akku nicht am EBike. Neopren-Hüllen bieten einen gewissen thermischen Schutz und verlängern die Reichweite des Energiespeichers. Sie schützen die empfindlichen Kontakte außerdem vor Nässe und Dreck.

Kalte Akkus richtig aufladen

Laden Sie den Akku nur auf, wenn er Zimmertemperatur erreicht hat. Das direkte Aufladen bei kalten Temperaturen belastet die Zellen. Das regelmäßige Laden im kalten Zustand kann sie nachhaltig schädigen.

Der Akku im Winterschlaf

Wird das E-Bike im Winter nicht genutzt, sollte der Akku bei circa 5–20 Grad gelagert werden. Experte Christian Heymanns empfiehlt, denn Akku nicht komplett aufgeladen oder vollständig entladen in den Winterschlaf zu schicken. „Eine Ladung von 50–60 Prozent ist ideal, damit der Akku die Winterpause gut übersteht“.

Route planen

Keine Rekordtouren im Winter! Bei der Wahl der Strecke gilt das Motto: „weniger ist mehr“, denn die Reichweite des Akkus kann sich aufgrund der Kälte reduzieren. Lieber eine kurze Runde über die heimischen Radwege als die große Tagestour fahren, sodass die Etappe ohne längere Unterbrechungen beendet werden kann.

Gemütlich starten

Gerade bei niedrigen Temperaturen benötigen Körper und Muskeln Zeit, um warm zu werden. Aus diesem Grund sollten Fahrradfahrer auch mit dem E-Bike gemütlich starten und nicht schon zu Beginn der Fahrt Vollgas geben“, erklärt Christian Heymanns. Nach 15– 20 Minuten kann dann richtig in die Pedale getreten werden.

Geschmeidig bleiben

Gerade beim Fahren auf dem E-Bike dürfen die Hände nicht auskühlen: sie müssen beweglich sein, um Bremse, Schaltung und Unterstützungsstufen zügig bedienen zu können. Tragen Sie deshalb unbedingt Handschuhe.

Gut behütet

Verzichten Sie auf dem E-Bike nie auf den Helm – auch nicht im Winter. Wählen Sie eine atmungsaktive Mütze, die eng anliegt und unter den Helm passt. Es gibt auch Alternativen wie Ohrenschützer zur Befestigung am Helm oder spezielle Helmmützen.

Sichtbar sein

Mit dem E-Bike sind Sie schnell unterwegs. Achten Sie darauf, dass Autofahrer Sie nicht übersehen können. Tragen Sie helle, auffällige Kleidung. Noch besser ist eine reflektierende Weste, die Sie über Ihre normale Winterkleidung ziehen.

Richtig atmen

Bei Kälte ist es entscheidend, richtig zu atmen: Am besten durch die Nase, damit die Schleimhäute nicht so schnell austrocken. Zudem wird die Luft auf dem Weg zur Lunge angefeuchtet und erwärmt. Hilfreich kann ein Hals- oder Multifunktionstuch sein, das vor Nase und Mund gebunden wird und Schutz bietet.

Weniger Druck auf die Reifen

Prüfen Sie das Fahrrad vor jeder Tour. „Fahren Sie im Herbst ruhig maximal 0,5 Bar weniger Luft. Dadurch bekommt der Reifen eine größere Reibungsfläche und bleibt auf nassen Straßen stabiler“, sagt Christian Heymanns. Bei vereister Straße sollten nur eBikes mit Spikereifen gefahren werden.

Bremsen prüfen

Die Bremsen sollten immer ausreichend Belag haben. Als Orientierung dienen hier Einkerbungen der Beläge. Abgenutzte Beläge sollten Sie unbedingt austauschen und den Sitz der Bremse genau prüfen: drücken beide Bremsbacken gleichmäßig auf die Felge?

Quelle & Weitere Informationen auch unter http://www.fischer-die-fahrradmarke.de.

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Flyer Neuheiten 2017

    E-Bike Modelle, E-Mountainbike, Innovationen, Neuheiten, News E-Bike    13. November 2016

Flyer Uproc7

Im Focus stehen E-Mountainbikes und die Urban-Modelle

Biketec, der Schweizer E-Bike Hersteller, präsentiert seine Modellneuheiten 2017. E-MTB aus der waschechten Enduro Serie Uproc und die Urban Serie standen im Vordergrund der Hausmesse in Huttwil.

Jahrzehntelanges Know-How und edles Design bei E-Mountainbikes

Bei der Flyer Hausmesse in Huttwil stellte der Elektrobikehersteller Biketec insgesamt 17 verschiedene Bikes im E-MTB Segment und E-Bikes mit Fahrkomfort für den Alltagsbereich vor. Verstärkt wird dabei auf den Einsatz der Flyer Intelligent Technology gesetzt. Inzwischen zur Serienreife avanciert, wurde sie bereits im Vorjahr vorgestellt. Modische Farben und extravagantes Design sind 2017 die Antwort des Herstellers auf die Rückmeldung der Kunden und der Händler. Das enorme Know-How der E-Bikeschmiede aus der Schweiz und die Nutzerwünsche werden im neuen Jahr konsequent umgesetzt. Vor allem die Nachfrage im MTB Bereich steht dabei im Vordergrund. Raffinesse und liebe zum Detail zeigen sich auch bei der U-Serie für einen besseren Fahrspass und Sicherheit im Stadtverkehr.

Mit vollendeten Enduro-Bikes im Gelände aktiv

Weltneuheit ist der Multi-Speed-Assist E-Bike-Motor von Panasonic, der ausschliesslich in Flyer-Bikes verbaut wird. Im Extremgelände zeigt die Top Serie Uproc7 seine Stärke, die mit der innovativen Antriebseinheit bestückt ist. Bisher nur als Modell aus dem 3-D-Drucker vorhanden, soll es jetzt die ersten Kunden in die Saison 2017 begleiten. Durch das interne 2-Ganggetriebe verzichten das Superbike auf das zweite Kettenblatt und bietet trotzdem die gleiche Bandbreite an Übersetzung an. Die hervorragenden Eigenschaften des zweigängigen Getriebes versprechen im schwierigen Gelände ein einfacheres Anfahren. Der Fahrer findet bei Steigungen am Berg zu jedem Zeitpunkt den optimalen Drehmomentbereich. Das Uprock 7 hat seinen Namen als echtes Enduro-Bike verdient. Die 27,5 Zoll Reifen und das Fahrwerk bieten nicht nur Sicherheit. Der 160 Millimeter lange Federweg verspricht ein komfortables Fahrverhalten. Beispiellos ist das ausgezeichnete Design, das für einen einfachen Akkuwechsel sorgt. Das L-Shape Unterrohr versteift den Rahmen und macht das Uproc7 zum sicheren Geländebike. Seit Oktober ist die Geländemaschine mit FIT-Technologie erhältlich. Das Bike ist in drei Rahmengrössen in den Farben Limegrün/Schiefergrau, Himmelblau/Schiefergrau und Karminrot/Marmorgrau für 4’999,- CHF erhältlich. Der kleine Einstiegsbruder Uproc2 kostet 3’999,- CHF.

Formvollendete E-Bikes für den Stadtverkehr

Mobilität und Ökologie ist im Stadtverkehr gefragt. Die neue U-Serie kommt ab Oktober 2016 auf den Markt. Das Speed-Pedelec macht den Weg zur Arbeit, in die Uni oder zum Einkauf zu einem komfortablen Erlebnis. Optimierter Anzeigekontrolle und auf die Bedürfnisse abgestimmte Bedienelemente sind neben der neuen FIT-Technologie herausragende Eigenschaften. Neben dem optischen Reiz der Formschönen E-Bikes punkten Details, wie ein integriertes Bremslicht im Rücklicht und eine Fernlichtfunktion für zusätzliche Sicherheit. Selbst bei niedrigen Trittfrequenzen erreicht der Biker/in schnell die Höchstgeschwindigkeit durch den neuartigen Panasonic Multi-Speed-Assist Zwei-Gang-Motor mit dem perfekten Übersetzungsbereich. Das Fahren durch den hektischen und anspruchsvollen Stadtverkehr wird unterstützt durch eine automatische Funktion des dynamischen Antriebssystems. Der ideal integrierte Akku ist durch das besondere Merkmal des Unterrohres zum Laden leicht zu entnehmen. Ausstattung, Konzept und neue Technologie bietet angenehmen Fahrspass in den Farben Mondblau (Flogo). Die C- und T-Serie ist in den Varianten Achatblau und Jadegrün dem Zeitgeschmack angepasst. Für 4’699 CHF gibt es die U-Serie in vier Rahmengrössen zu erstehen.

Bilder Flyer Modelle 2017

Seit Oktober im Handel: Flyerserien mit FIT-Technologie

Die Flyer Intelligent Technology (FIT) interagiert mit wichtigen Funktionen des E-Bikesystems. Uproc 2, 4, und das Spitzenmodell Uproc 7, so wie die Modelle der U-Serie sind damit ausgestattet. Sicherheit ist beim E-Bikehersteller Biktec Trumpf. Ein Sensor signalisiert die Funktion des Seitenständers oder regelt das An- und Abblendlicht. Vor allem beim Antrieb denkt FIT durch manuelle oder automatische Gangschaltung mit – ein nicht zu übersehendes Sicherheitsmerkmal.
Die Biketec AG setzt mit den vorgestellten Modellen neue Technologiemassstäbe, die seit Oktober 2016 im Handel sind.

Quelle:
flyer-bikes.com

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Tempus CR-T1 – E-Bike im Vintagestil

    E-Bike Modelle, Innovationen, Neuheiten    13. November 2016

Tempus CR-T1

Electric Bike oder E-Moped im Vintagestil?

Die Zeiten ändern sich und damit auch die Nachfrage nach ausgefallenem Modelldesign. Waren es vor Jahren die optisch aufpolierten Supercrossbikes, nach denen sich Insider den Kopf verdrehten, sind es heute die auffallenden E-Bikes im Retrostil aus den Anfängen der Fahrradschmieden. Das Tempus Electric Bike verbindet Hightech vom Feinsten mit einem aussergewöhnlichen Vintagestil.

Boulevard Racer aus Kanada

Tempus E-Bikes sind nicht nur reine Fortbewegungsmittel. Wer zur Szene gehört, der zeigt, was er hat – sehen und gesehen werden. Mit dem neuen Look des Tempus Electric Bike spricht die kanadische Firma vor allem Grossstadt Biker an. Der gelungene Mix aus konventionellem Fahrrad und Moped im Retrostil ist auf Biker zugeschnitten, die gerne promenieren und auf der Terrasse des Boulevard-Cafés einen Cappuccino trinken. Das Tempus Bike schliesst die Lücke zwischen Gebrauchsfahrrad und Designer E-Bike im Vintagechic.

Tempus CR-T1 Electro Bike

© tempuselectricbikes.com

Eyecatcher mit Liebe zum Detail

Ganz im Stil der ersten Mopeds mit gekröpftem Lenker, Ledersattel und grossem Scheinwerfer, imitiert der Akku am Rahmen einen Tank. Der 48 Volt Lithium Ionen Powerpack von Samsung bringt 17 Amperestunden. Der Energielieferant lässt sich zum Laden komfortabel abnehmen. Zusammen mit dem Nabenmotor am Hinterrad erreicht das E-Bike eine Geschwindigkeit von 50 km/h. Auch die Leistung kann sich sehen lassen: 1000 Watt sind für ein luxuriöses Fahren vorgesehen. „ Wir haben uns inspirieren lassen und wollten ein Fahrrad bauen, das einfach cool aussieht“, so der Hersteller aus Ontario.

Tempus CR-T1

© tempuselectricbikes.com

Die handgefertigten Premiumbikes sind aus Luftfahrt-Chromstahl. Der Caféracer ist von Grund auf neu gestaltet und kombiniert das Beste aus einem Fahrrad und Motorrad. Das retrospektive Design verbindet Vergangenheit mit moderner Technik. Ob es eine Version für den EU/CH Markt gibt ist noch nicht bekannt.

Spezifikation Tempus Elecric Bike CR/T1

  • Nabenmotor, Hinterrad, 1000 Watt
  • 48 V, 17 Ah, Lithium Ionen Akku
  • vier Stunden Ladezeit
  • Reichweite: 50 km
  • 50 km/h max. Geschwindigkeit
  • 26 x 2.50″ SLICK-RÄDER
  • Clarks M2, hydraulische Scheibenbremsen
  • max.159 kg Zuladung
  • Preis: 2’999 US-Dollar
Zum Shop

Voraussichtlicher Liefertermin: September2017

Quelle:
tempuselectricbikes.com

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SKUNKLOCK – Das stinkende Fahrradschloss

    Neuheiten, Sicherheit    6. November 2016

Skunklock - Das stinkende Fahrradschloss

In der Schweiz werden jährlich mehr als 40’000 Fahrräder gestohlen. Fahrradschlösser gibt es in allen Varianten und denoch gelingt es Dieben weiterhin diese zu knacken.

SKUNKLOCK hat nun einen anderen Ansatz gewählt, sie haben ein Schloss entwickelt das den Dieb beim Versuch „kotzend“ in die Flucht schlagen soll.

Wie funktioniert Skunklock

Im Innern des Skunklock befindet sich ein Gasgemisch unter hohem Druck. Dieses wird freigesetzt sobald das Fahrradschloss beschädigt wird. Das stinkend ausströmende Gemisch soll beim Dieb Brechreiz auslösen und die Sicht/Atmung beeinträchtigen mit dem Ziel ihn somit vom Diebstahl abzuhalten.

Facts:

Skunklock

© skunklock.com

  • Bügelschloss mit Gasfüllung
  • Bügel aus gehärtetem Stahl
  • Sicherheitsschloss
  • Durchmesser Bügel: 19 mm
  • Sicher im täglichen Gebrauch (Rucksack, Fall auf den Boden etc.)
  • Auch geeignet für Roller, Mofa’s, Motorräder

Crowdfunding mit indiegogo

Über die Crowdfunding-Plattform indiegogo.com soll SKUNKLOCK finanziert werden. Bis heute (06.11.16) sind bereits über 45’000 $ zusammengekommen. Die ersten Schlösser sollen im Frühjahr/Sommer 2017 ausgeliefert werden.

Skunklock - Das Schloss das zurück schlägt

© skunklock.com

Skunklock in der Schweiz

Über die Zulassung des Fahrradschlosses in der Schweiz ist noch nichts bekannt. Jedoch wurden die Schlösser bereits in diversen Ländern/Städten geprüft und zugelassen.

Quellen:
Skunklock.com – Das Fahrradschloss das zurück schlägt
indiegogo.com

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EGRET-TEN – THE REDEFINITION OF COMFORT

    E-Scooter, Innovationen, Neuheiten, Zubehör    16. Juli 2016

Egret E-Scooter

Der EGRET-TEN Elektroroller ist das neue Flagship der Hamburger Wahlberg Urban Electrics GmbH. Das neue Modell baut auf der gewohnt kompakten Bauweise sowie dem hohen Fahrkomfort dank 10″-Luftreifen auf. Das Design des E-Rollers stammt aus den Niederlanden, die Herstellung wird via Produktionspartner in Asien abgebildet. 2015 ist Walberg Urban Electrics in die Entwicklung eingestiegen, um den vorhandenen Prototypen zur Marktreife zu führen mithilfe ihres Knowhow wurde das Produkt weiter optimiert damit es auch den hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird.

EGRET-TEN_01

Technische Details EGRET-Ten

Höchstgeschwindigkeit 35 km/h
Reichweite ca. 35 km
Ladezeit ca. 4-6 Std.
Max. Zuladung 100 Kg
Gesamtgewicht 17 Kg
Motorleistung 500 Watt
Akku SAMSUNG mit SMART BMS|48V|11.6AH
Radgröße 10 Zoll Luftreifen
Bremse Scheibenbremse
Größe ausgeklappt 115 x 55 x 90-120 cm
Größe eingeklappt 115 x 19 x 40 cm

Lieferumfang EGRET-TEN:

  • EGRET-TEN
  • Akku
  • Akku-Ladegerät
  • Bedienungsanleitung

 

 

Zum Shop

 

Weitere Elektroroller Modelle von EGRET

EGRET ONE-S

EGRET ONE-S

EGRET  ONE V3

EGRET ONE V3

Weitere Informationen Weitere Informationen

Wichtig: Die Modelle haben im Moment noch keine Strassenzulassung.

Über Walberg Urban Electrics GmbH

Florian-Walberg

CEO | Founder
Wahlberg Urban Electrics GmbH

 

Wir haben Walberg Urban Electrics GmbH in 2010 in Hamburg gegründet, da wir mit dem gegenwärtigen Angebot an Elektromobilen unzufrieden waren. Zu stark geprägt war das Bild von klapprigen, miserabel designten Vehikeln einerseits und unbezahlbaren High End Produkten andererseits.

Nach unseren Vorstellungen muss das optimale Fahrzeug gut designt, qualitativ hochwertig, flexibel einsetzbar und dann auch noch bezahlbar sein. So schufen wir die Marke EGRET und entwickeln, produzieren und vertreiben seitdem kleine faltbare Elektroroller in ganz Europa.

 

 

 

Weitere Links

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FAQ’s

 

Quelle: my-egret.com

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